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Ghost in the Shell vs. The Smurfs

Kino.de Redaktion |

Ghost in the Shell Poster

Nein, dabei handelt es sich nicht um ein neues aberwitziges Filmprojekt. Disney hat lediglich den US-Kinostart von DreamWorks Realverfilmung des japanischen Kult-Mangas vom 14. April 2017 auf den 31. März 2017 vorverlegt. Damit geht Ghost in the Shell, in dem Rupert Sanders (Snow White and the Huntsman) Regie führt und Scarlett Johansson (Avengers: Age of Ultron) die Hauptrolle inne hat, direkt gegen Sony’s bisher nicht genau betitelten Smurf-Animationsfilm ins Rennen.

Ganz ernst genommen, darf dieser Vergleich natürlich nicht werden, schließlich wenden sich die beiden Film an grundverschiedene Zielgruppen. Viel treffender wäre diesbezüglich schon eine Gegenüberstellung von Tron 3 (ebenfalls Disney und soll gleichfalls 2017 kommen) und Ghost in the Shell; insbesondere, da Quorra (Olivia Wilde) nun voraussichtlich die Zentrale Figur in der Fortsetzung zu Tron: Legacy sein wird. Anders als die Tron-Filme, die zum Science-Fiction Sub-Genre der Virtual Reality gehören, darf aber Ghost in the Shell zum Cyberpunk gezählt werden.

Das Manga von Masamune Shirow aus dem Jahre 1989, wurde mehrfach als Anime umgesetzt. Der zweite Anime-Film wurde seinerzeit von DreamWorks veröffentlicht. Insgesamt existieren drei Kinofilme, zwei Fernsehserien, ein Fernsehfilm sowie drei Ableger als Videospiel. Laut Informationen von "Deadline" soll Scarlett Johansson zehn Millionen Dollar für Ghost in the Shell erhalten. Johansson trat an die Stelle von Margot Robbie (The Wolf of Wall Street), die ebenfalls im Gespräch als Protagonistin war. Robbie brach allerdings die Verhandlungen ab, um bei Warners Superschurken-Streifen Suicide Squad mitzuwirken.

(Bild: Rapid Eye Movies)

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