Nachdem Scarlett Johansson, bereits für die Hauptrolle der Realadaption des Kult-Animes Ghost in the Shell gesetzt war, gesellt sich nun der britische Schauspieler Sam Riley (Maleficent - Die dunkle Fee) hinzu (Quelle: "Variety"). Ursprünglich war als Protagonistin aber gar nicht Johansson vorgesehen gewesen, sondern Margot Robbie (The Wolf of Wall Street). Als diese aus dem Projekt ausschied, ging die Rolle an Johannson, die Dank Filmen wie Under the Skin und Lucy bereits reichlich Erfahrung im SciFi-Genre vorweisen kann.

Sollte sich die Handlung nah am Original-Comic von Masamune Shirow aus dem Jahr 1989 halten, dürfte Johansson aller Wahrscheinlichkeit nach die Cyberagentin Major Motoko Kusanagi verkörpern. Riley, der sich in weit gediehenen Verhandlungen mit Dreamworks befinden soll, Steven Spielbergs Produktionsgesellschaft, die sich die Rechte an dem japanischen Anime schon im Jahr 2008 sicherte, könnte als eine Art Cyberterrorist in Erscheinung treten (vielleicht sogar als der "Puppetmaster"). In Szene setzen wird Ghost in the Shell Rupert Sanders (Snow White & the Huntsman). Das Drehbuch liefert Jonathan Herman (Straight Outta Compton). Und im Kino darf mit dem Film ab dem 31. März 2017 gerechnet werden.

Johansson kehrt am 18. Februar 2016 mit Hail, Caesar!, dem Musical der Coen-Brüder, in die Kinos zurück. Und wenig später, ab dem 5. Mai 2016, wird sie dann auch wieder als Black Widow in Captain America: Civil War auftreten. Riley hat gerade die Dreharbeiten zu der Horror-Romanze Stolz und Vorurteil und Zombies abgeschlossen, die am 21. April 2016 in die deutschen Kinos gelangt. Schon vorher, ab dem 14. Januar 2016, wird er allerdings im Kriegs-/Liebesdrama Suite Française zu sehen sein.

(Bild: Walt Disney)

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