Filmhandlung und Hintergrund

In Wien treibt ein mysteriöser Serienmörder sein Unwesen.

Wien, im Jahr 1832: Ein unheimlicher Serienmörder hält die Donau-Metropole in Atem. Bei den grausam zugerichteten Opfern hinterlässt der Killer stets seine Visitenkarte: ein Paar gestrickte Socken. Bei ihren Ermittlungen stoßen Kommissar Ledersteger und sein Assistent Czermak auf eine Verschwörung, in die offenbar Mitglieder der höchsten Kreise involviert sind. Zu den Verdächtigen zählen Napoleons Sohn Herzog von Reichstadt, Graf Richemont, Gräfin Camarata, Gräfin Latour und Fanny Elßner. Als Ledersteger glaubt, der Lösung nahe zu sein, gibt es ein neues Opfer: Sein Assistent Czermak wird tot aus einem Teich geborgen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gestrickte Spuren: In Wien treibt ein mysteriöser Serienmörder sein Unwesen.

    Wien in Not. An der schönen blauen Donau zittern die ohnehin von Armut und Hunger gebeutelten Menschen vor einem grausamen Serienmörder und die oberen Zehntausend fürchten sich vor folgenschweren Enthüllungen. Weitab von jeder „Sissi“-Romantik inszenierte Georg Marischka Anfang der 1970er-Jahre diesen Zweiteiler als spannenden Thriller vor der Kulisse der Donau-Metropole. Neben der spannenden Story punktet der Film mit einem beeindruckenden Star-Aufgebot von Alfred Böhm über Christine Kaufmann, Olga Tschechowa und Petra Schürmann bis hin zu Rudolf Prack.

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