Filmhandlung und Hintergrund

Südstaatendrama um die Opfertat einer farbigen Dienerin für ihre naive junge Herrin.

Mississippi in den späten zwanziger Jahren: Odetta, eine farbige Frau Anfang 30, wird für den Mord an einem Baby einer Weißen zum Tode verurteilt. Eine Rückblende offenbart deren Geheimnis: Vor Jahren wurde die Kindsmutter vergewaltigt, verliebte sich in ihren Peiniger, und stellte Odetta als Hausmädchen an. Nachdem ihr vermeintlicher Peiniger vermeintlich bei einem Unfall stirbt, heiratet sie einen anderen, bekommt Kinder – und einen Überraschungsbesuch von dem Ex.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Geständnis einer Sünderin: Südstaatendrama um die Opfertat einer farbigen Dienerin für ihre naive junge Herrin.

    Darryl F. Zanuck gestattete in der großen alten Hollywoodtradition der Vetternwirtschaft seinem Sohn Richard, damals gerade Ende 20, diesen Film für Fox zu produzieren. Basierend auf zwei Büchern von William Faulkner – „Die Freistatt“ und „Requiem für eine Nonne“ – und der Bühnenadaption von Letzterem von Ruth Ford, wurde dies eine Art griechische Tragödie aus den zwanziger Jahren, die die beiden Geschichten geschickt miteinander verknüpft.

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