Geständnis einer Sechzehnjährigen

Kinostart: 31.01.1961

Filmhandlung und Hintergrund

Drama, in dem ein junges Mädchen zu drastischen Mitteln greift, um die Ehe seiner Eltern zu retten.

Die sechzehnjährige Jutta muss feststellen, dass es mit der Ehe ihrer Eltern nicht zum Besten steht und ihre Mutter einen Liebhaber hat. Um ihre Eltern wieder zusammen zu bringen, schreibt sie einen anonymen Brief, mit dem sie jedoch die gegenteilige Wirkung erzielt. Verzweifelt wendet sie sich gegen den Liebhaber ihrer Mutter, den sie für die Zerstörung ihres Familienglücks verantwortlich macht: sie erschießt ihn. Doch dann erkennt sie, dass auch ihr Vater am Zustand seiner Ehe keineswegs unbeteiligt ist…

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Kritikerrezensionen

  • Geständnis einer Sechzehnjährigen: Drama, in dem ein junges Mädchen zu drastischen Mitteln greift, um die Ehe seiner Eltern zu retten.

    Drama, mit dem sich „Halbstarken“-Regisseur Georg Tressler einmal mehr dem Seelenleben junger Menschen annahm und aufzeigt, zu welchen dramatischen Folgen die Zerstörung der heilen Familienwelt führen kann. Die Rolle der sechzehnjährigen Mörderin übernahm Barbara Frey, die Tressler zuvor für seinen „Halbstarken“-Nachfolgefilm „Endstation Liebe“ entdeckt hatte. In einer Nebenrolle gibt das österreichische Original Herbert Fux („Wilder Reiter GmbH“) sein Filmdebüt.

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