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Geschlossene Gesellschaft

Kinostart: 21.01.2012

Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm über den Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule.

Jahrzehntelang gilt das Internat Odenwaldschule im hessischen Heppenheim als reformpädagogische Vorzeigeeinrichtung. Doch die Innenwelt dieses Landschulheims zeigt gerade ab den 70er-Jahren ein dem unmittelbar entgegengesetztes Gesicht. In dieser Zeit ist der sexuelle Missbrauch von Schülern durch Lehrer dort an der Tagesordnung. Erst zur Jahrtausendwende setzt eine zögerliche Aufarbeitung des Geschehenen ein. Die Opferzahlen gehen in einen letztlich nicht ermittelbaren dreistelligen Bereich.

Doku zu den Aufsehen erregenden, lange unter Verschluss gehaltenen Fällen sexuellen Missbrauchs am Internat Odenwaldschule.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Geschlossene Gesellschaft: Dokumentarfilm über den Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule.

    Die Filmemacherinnen Luzia Schmid („Geheimnis Möhnetalsperre“) und Regina Schilling („Bierbichler“), beide mit eigenem pädagogischen Hintergrund, setzen sich mit den skandalösen Vorfällen an der Odenwaldschule auseinander. Ihre sachlich-nüchterne Darstellung trug sicher dazu bei, dass die Doku mit dem renommierten Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Gleich zweifach befasste sich der Regisseur Christoph Röhl, selbst ehemaliger Englisch-Tutor an der Einrichtung, filmisch mit dem Thema. Zu bekannten Ex-Odenwaldschülern zählen unter anderem Amelie Fried sowie Klaus Mann.
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