Filmhandlung und Hintergrund

Alle Zeit der Welt hat Gus Van Sant in dieser selbst für seine Querkopf-Verhältnisse experimentellen und sperrigen Kunstfilmvariante eines Natur-Horrorfilms, die der Maestro seinen zuletzt von Publikum wie Kritik eher zurückhaltend aufgenommenen Kommerzfilmen wie „Psycho“ oder „Finding Forrester“ hinterher schickt. In seelenruhigen Einstellungen entfaltet sich ein grandioses Landschaftspanorama, vor dem dann immerhin...

Gerry und Gerry cruisen mit ihrem alten Wagen durch die endlose Prärie von Amerikas Mittelwesten. Irgendwann halten sie es für eine gute Idee, sich ein bisschen die Beine zu vertreten - und finden prompt nicht mehr den Weg zum Auto zurück. Ohne Navigationshilfe und jegliches Proviant wandern sie auf der Suche nach der Zivilisation tagelang durchs menschenleere Outback, ohne herrliche Landschaft oder romantische Sonnenuntergang sonderlich genießen zu können. Just, als man sich zum Sterben hinlegt, ertönt der vertraute Klang von Motoren.

Zwei Herren namens Gerry verlaufen sich im Outback in dieser so schnörkel- wie ereignislosen Kunstfilm-Horrormeditation von Gus Van Sant.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alle Zeit der Welt hat Gus Van Sant in dieser selbst für seine Querkopf-Verhältnisse experimentellen und sperrigen Kunstfilmvariante eines Natur-Horrorfilms, die der Maestro seinen zuletzt von Publikum wie Kritik eher zurückhaltend aufgenommenen Kommerzfilmen wie „Psycho“ oder „Finding Forrester“ hinterher schickt. In seelenruhigen Einstellungen entfaltet sich ein grandioses Landschaftspanorama, vor dem dann immerhin so populäre Stars wie Matt Damon und Casey Affleck glaubwürdig Gestrandete mimen.

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