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Genie und Schnauze

Kinostart: 07.06.1990
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Filmhandlung und Hintergrund

Mit Michael Caine („Zwei hinreißend verdorbene Schurken“) und Ben Kingsley („Gandhi“) stehen zwei großartige Schauspieler im Mittelpunkt dieser britischen Kriminalkomödie um die legendären Romanhelden. Der Gegensatz der Charaktere, die amüsante Entweihung des Denkmals Holmes und vor allem die schauspielerischen Leistungen machen den Reiz dieser sorgfältigen und angenehm altmodischen Produktion aus, die - bereits...

Sherlock Holmes hat es nie gegeben. Dr. Watson ist in Wirklichkeit das Superhirn und präsentiert den drittklassigen Schauspieler, Trinker und Schürzenjäger Reginald Kincaid der Öffentlichkeit als Sherlock Holmes. Als Watson seinen Strohmann nach einem seiner Exzesse entläßt, muß er feststellen, daß an der Wahrheit kein Interesse besteht und niemand dem „Assistenten“ Watson einen Fall anvertrauen will. Kincaid wird reaktiviert und steht mehr oder weniger zufällig bei der Wiederbeschaffung gestohlener 5-Pfund-Druckplatten seinen Mann, mit denen Bösewicht Moriarty die britische Wirtschaft in den Ruin treiben will.

Dr. Watson präsentiert einen drittklassigen Schauspieler als seinen fiktiven Sherlock Holmes, um einen Fall zu lösen. Mit den Oscar-Preisträgern Michael Caine und Ben Kingsley hervorragend besetztes Gaunerstück, das beim Familienpublikum bestens Anklang finden wird.

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Kritikerrezensionen

  • Mit Michael Caine („Zwei hinreißend verdorbene Schurken“) und Ben Kingsley („Gandhi“) stehen zwei großartige Schauspieler im Mittelpunkt dieser britischen Kriminalkomödie um die legendären Romanhelden. Der Gegensatz der Charaktere, die amüsante Entweihung des Denkmals Holmes und vor allem die schauspielerischen Leistungen machen den Reiz dieser sorgfältigen und angenehm altmodischen Produktion aus, die - bereits in VW 14, 1990 vorgestellt -, inzwischen ihren Kinostart erlebt hat. Über weite Strecken fesselnde und witzige Unterhaltung, die nicht nur beim Familienpublikum bestens Anklang finden wird.

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