Filmhandlung und Hintergrund

Psychokrimi von Fritz Lang, der Joan Bennett als Gattin in Not präsentiert.

Die reiche Celia lernt im Urlaub den Architekten Mark kennen und beschließt spontan, ihn zu heiraten. Nach den Flitterwochen kommen ihr Zweifel an Mark: Nicht nur, dass sie erfahren muss, dass er so gut wie pleite ist, sondern es stellt sich auch heraus, dass er schon einmal verheiratet war und einen jugendlichen Sohn hat. In seinem Haus sammelt Mark Zimmer, in denen Morde geschahen. Und es gibt dort noch ein weiteres Zimmer, das immer verschlossen ist…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Geheimnis hinter der Tür: Psychokrimi von Fritz Lang, der Joan Bennett als Gattin in Not präsentiert.

    In Hollywood entstandener Schwarz-Weiß-Psychokrimi von Fritz Lang, der einmal mehr auf Joan Bennett („Gefährliche Begegnung“) als Hauptdarstellerin zurückgreift. Die Mischung aus dem Blaubart-Märchen, Freudscher Psychologie und vor allem Alfred Hitchcocks „Rebecca“ entpuppt sich als relativ unausgegoren und mündet - nach durchaus ansprechendem, vom Film noir geprägten Beginn - in ein fast schon peinliches Happy End.

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