Filmhandlung und Hintergrund

Drama von Oliver Storz, frei nach einem wahren Kriminalfall.

Sommer 1945: In einer einsamen Mühle wird eine fünfköpfige Familie brutal überfallen. Nur die junge, schlesische Flüchtlingsfrau Karin Katte überlebt durch einen Zufall das Massaker. Der amerikanische Besatzungs-Offizier Dave Gladbaker übernimmt gemeinsam mit dem deutschen Inspektor Fehleisen die Ermittlung. Sie vermuten, dass eigentlich Karin Katte das Ziel des Überfalls gewesen sein könnte, denn Dave hat den Verdacht, dass die undurchschaubare Frau in Wahrheit eine untergetauchte SS-Aufseherin ist. Doch es fehlen die Beweise.

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Kritikerrezensionen

  • Gegen Ende der Nacht: Drama von Oliver Storz, frei nach einem wahren Kriminalfall.

    Autor und Regisseur Oliver Storz, der schon mit „Drei Tage im April“ ein überzeugendes Nachkriegs-Drama vorlegte, gelang auch hier ein in Milieuzeichnung und Ausstattung überzeugendes TV-Movie aus dieser Zeit. Für die Hauptrolle der undurchsichtigen Karin Katte konnte er wieder Karoline Eichhorn gewinnen, die für „Drei Tage im April“ fürs Fernsehen entdeckt hatte. Das Drama, frei nach einem wahren Kriminalfall aus dieser Zeit, erhielt für Regie und Darsteller 1999 den Adolf Grimme Preis. Karoline Eichhorn wurde zudem für ihre Rolle mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

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