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Gefangene Seele

Kinostart: 11.01.1952

Filmhandlung und Hintergrund

Reichlich pathetisches Drama über die alles besiegende Kraft der Liebe.

Eine junge Frau hat eine große Karriere als Tänzerin vor sich. Doch als ihr angehender Ehemann stirbt, ist sie dadurch so traumatisiert, dass sie ihre Beine nicht mehr bewegen kann. Obwohl die Ärzte alles versuchen, die Lähmung wieder rückgängig zu machen, scheitern sie letztlich daran und erklären den Fall für unheilbar. Als die Patientin sich jedoch in einen anderen Mann verliebt, kann sie ihre Krankheit doch noch besiegen.

Darsteller und Crew

  • Attila Hörbiger
  • Eva Bajor
  • Adrian Hoven
  • Anne-Marie Blanc
  • Hedwig Bleibtreu
  • Hans Wolff
  • Johanna Sibelius
  • Eberhard Keindorff
  • Hermann Schwerin
  • Herbert Sennewald
  • Helmuth Ashley
  • Theo Mackeben

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gefangene Seele: Reichlich pathetisches Drama über die alles besiegende Kraft der Liebe.

    Nach einem Drehbuch von Johanna Sibelius und Eberhard Keindorff erzählt Regisseur Hans Wolff ein mit reichlich Pathos ausstaffiertes Drama über die Liebe, die selbst die größten Hürden zu überwinden vermag. Weil die Regie reichlich uninspiriert ist und Darsteller wie Attila Hörbiger, Eva Bajor und Adrian Hoven („Im weißen Rössl“) unter ihren Möglichkeiten bleiben, werden sich wohl nur einfacher gestrickte Gemüter entsprechend unterhalten fühlen.
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