Colin Firth bleibt weiterhin der go to guy, wenn es um die Verfilmung von Historiendramen geht. Nachdem der britische Darsteller für seine Leistung in The King’s Speech gefeiert und mit Preisen überhäuft wurde, begibt er sich mit seinem nächsten Projekt wieder in die Vergangenheit, wenn auch in einer völlig anders gelagerten Rolle. In The Railway Man, dem die wahre Geschichte des Eric Lomax zugrunde liegt, spielt Firth einen Kriegsgefangen im Zweiten Weltkrieg, der von seinen japanischen Aufsehern brutal misshandelt und erniedrigt wird. 30 Jahre später, nachdem die Figur die psychologischen Wunden verarbeitet hat, kommt es endlich zu einer Aussöhnung mit einem seiner Peiniger.

Aber nicht nur Firth wird die Figur des Lomax spielen, in einer Rückblende wird Jeremy Irvine, der neue Star aus Steven Spielbergs Gefährten, die gleiche Figur darstellen. Lomax‘ Ehefrau, die ihrem Mann hilft, sich seinen Ängsten zu stellen, sollte von Rachel Weisz dargestellt werden. Da diese aber noch mit den Dreharbeiten zu The Bourne Legacy und Oz: The Great and Powerful beschäftigt sein wird, hat sich Nicole Kidman diese Rolle gesichert, wie auf den Berliner Filmfestspielen zu erfahren war.

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