Filmhandlung und Hintergrund

Deutsche Horrorfilmparodie vom britischen Genremeister Freddie Francis.

Hollywoodstar Betty erbt in Deutschland von ihrer Großmutter ein altes Schloss. Als sie ihr Erbe antritt, erweist sich die Oma als quicklebendig und jung und schön wie immer. Sie spukt in den Räumen und steigt aus dem Sarg, um an einem internationalen Vampirtreffen mit Graf Dracula teilzunehmen. Der Kongress artet zu einem Happening aus, so dass die Vampire den heraufkommenden Morgen vergessen und alle umkommen – bis auf Dracula, der sich mit einem Hubschrauber rettet, und die Oma, die nach Hollywood flüchtet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gebissen wird nur nachts - das Happening der Vampire: Deutsche Horrorfilmparodie vom britischen Genremeister Freddie Francis.

    Deutsche Horrorfilmparodie vom britischen Genremeister Freddie Francis, der für die Hammer-Studios u.a. die Klassiker „Draculas Rückkehr“ (1968) und „Die Todeskarten des Dr. Schreck“ (1965) inszenierte. Aus Roman Polankis „Tanz der Vampire“, der 1966 neue Maßstäbe setzte, hatte Francis Polanskis Star Ferdy Mayne (Graf Krolock) als Ur-Dracula zur Verfügung. Er ist Großindustrieller und beißt gern in Mädchen mit nackten Busen. Francis zweiter und letzter deutscher Film (der erste war der Edgar-Wallace-Film „Das Verrätertor“, 1964).

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