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Gauner-Serenade

Kinostart: 21.10.1960

Filmhandlung und Hintergrund

Musikalisches Lustspiel mit hanebüchener Handlung und unzähligen Gesangseinlagen.

Zwei Komödianten genießen ihr Leben in vollen Zügen. Zusammen mit einem Wanderzirkus ziehen sie umher, dem Süden entgegen. Doch das unbeschwerte Dasein erhält einen gehörigen Dämpfer, als die beiden mitsamt dem Zirkus zwischen die Fronten einer streng geheimen Spionageorganisation und der Polizei geraten. Bis sich die verzwickte Situation zum Guten fügt, gilt es eine Menge aufregender Abenteuer zu bestehen.

Zwei Komödianten mit Schlagern im Repertoire schließen sich notgedrungen einem Wanderzirkus an, der in seinem Programm außer Tieren und Artsitik auch Schlager präsentiert. Während der Reise durch Süddeutschland müssen sich die beiden Freunde und die Zirkusleute mit blöden Einbrechern, dummen Spionen und der hilflosen Polizei herumschlagen, bis sich alles in Zufriedenheit auflöst und auch die Liebe nichz zu kurz kommt. Am Ende der Reise gibt es in Tirol ein großes Finale mit u.a. „…Und schuld daran sind nur die Frau’n“.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gauner-Serenade: Musikalisches Lustspiel mit hanebüchener Handlung und unzähligen Gesangseinlagen.

    Wenig Positives gibt es über die von Thomas Engel, einem Experten in Sachen musikalisches Lustspiel, inszenierte Komödie zu berichten. Die hanebüchene Handlung ist nur deshalb abendfüllend, weil sie mit unzähligen Gesangseinlagen künstlich verlängert wurde. Neben Fred Bertelmann und Chris Howland in den Hauptrollen, gibt es immerhin die hübsche französische Sängerin Jacqueline Boyer zu sehen. Sie gibt ihren Schlager „Mademoiselle de Paris in Tirol“ zum Besten, bei der französische Musetteklänge auf alpenländische Kuhglocken treffen.

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