Gasparone (1937)

Gasparone: Rökk/Heesters-Schmonzette nach der Operette "Der Bettelstudent". Mit viel Musik, Tanz und Gesang.
Kinostart: 17.12.1937
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Gasparone Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Gasparone: Rökk/Heesters-Schmonzette nach der Operette "Der Bettelstudent". Mit viel Musik, Tanz und Gesang.

Im Fantasiestaat Olivia treibt Räuberhauptmann Gasparone sein Unwesen. Aber nicht nur er bereitet Präfekt Nasoni Sorgen, auch dessen Sohn Sindulfo ist nicht ohne. Er soll Gräfin Ambrat heiraten, liebt aber Ita, Nichte des zwielichtigen Massaccio. Da taucht der elegante Erminio auf, in den sich wiederum die Gräfin verguckt. Letztlich wird Massaccio als Gasparone entlarvt, Erminio entpuppt sich als Staatsbeamter, der auf Gasparone angesetzt war und nun seine schöne Gräfin bekommt. Dann kann auch Sindulfo seine Ita in die Arme schließen.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Carl Millöckers Operette um den Räuberhauptmann Gasparone, der sich als ehrenwertes Haut entpuppt, wurde mit viel Musik, Tanz und Romantik zu einem unterhaltsamen Spielfilm aufbereitet. Neben Johannes Heesters bringen Leo Slezak als Polizeipräfekt und Marika Rökk mit ihrer virtuosen Tanztechnik Schwung in die sorglos dahinplätschernde Handlung.

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