Garp - und wie er die Welt sah

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   1982

Garp - und wie er die Welt sah Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Schon die Geburt von Garp läßt darauf schließen, daß sein von seiner unverheirateten und unorthodoxen Mutter bestimmtes Leben alles andere als durchschnittlich sein wird. Garp reift zum Schriftsteller heran und muß feststellen, daß sein ausgeprägter Familiensinn im krassen Gegensatz zu den Grausamkeiten der Welt steht.

T.S. Garp, Sohn einer resoluten Krankenschwester und gezeugt mit einem im Koma liegenden Soldaten, träumt von Kindheit an, Schriftsteller und Ringer zu werden. Seine Mutter kommt ihm mit einem Buch über Frauen und Sex zuvor und wird Gallionsfigur der Frauenbewegung.

T.S. Garp träumt von Kindheit an, Schriftsteller und Ringer zu werden. Seine Mutter kommt ihm mit einem Buch über Frauen und Sex zuvor und wird Gallionsfigur der Frauenbewegung. Star-Regisseur George Roy Hill glückt die unterhaltsame Gratwanderung zwischen Tragödie und Komödie.

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Kritikerrezensionen

  • Kongeniale Verfilmung des Erfolgsromans von John Irving, die stilsicher Weisheiten über Leben, Liebe und Tod von sich gibt. Die absurde Tragikomödie lebt aber auch von seinen starken Darstellern: Robin Williams, John Lithgow und Glenn Close (in ihrem Filmdebüt) geben Galavorstellungen.

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