Filmhandlung und Hintergrund

Unterweltkomödie um Gauner und Huren der 20-er Jahre.

Berlin, anno 1925. Im Massagesalon „“Venus von Milo“ treffen sich leichte Damen und schwere Jungs. Als Geldschrankknacker Georg, genannt Artisten-Orje, aus dem Knast entlassen wird und dort auftaucht, wird er in deren „Sparverein Birne“ aufgenommen. Orjes Braut Nelly will aus ihm einen Zuhälter machen, was nicht recht gelingt. Orje erfüllt seine Aufgaben nicht und zerstreitet sich mit dem Vorstandsvorsitzenden Importen-Paul. Man will ihn umbringen, doch die für ihn bestimmte Kugel trifft Emil, einen anderen Ganoven.

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    Kritikerrezensionen

    • Ganovenehre: Unterweltkomödie um Gauner und Huren der 20-er Jahre.

      Nach einem Bühnenstück von Charles Rudolph inszenierte Altmeister Wolfgang Staudte (1906 – 1984) die Gaune- und Hurenkomödie vollständig im Studio, was man dem Film ansieht. Staudte war Spezialist für Politsatiren wie „Rosen für den Staatsanwalt“ (1959) und inszenierte die spaßige Boulevardgeschichte routiniert als Moralstück, in dem bürgerliche Verhaltensweisen und Normen auf die Halbwelt übertragen und umgekehrt werden. Mario Adorf berichtete 1992 von Dreharbeiten unter forciertem Alkoholgenuss und Streit von Staudte mit Curt Bois (Emil).

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