Filmhandlung und Hintergrund

Klassischer französischer Gangsterfilm, in dem sich Lino Ventura nicht ohne Humor an Mitganoven rächt.

Drei Kleingangster bekommen einen Tipp für einen großen Coup, verfügen aber nicht über das nötige Kleingeld für die notwendige Ausrüstung. Sie überreden den professionellen Kunstdieb Alphonse, sich an dem Vorhaben zu beteiligen. Als der Plan schiefgeht lassen sie Alphonse im Stich, der gefasst wird und für fünf Jahre ins Gefängnis muss. Dort hat er reichlich Zeit, sich zu überlegen, wie er sich nach seiner Entlassung an seinen Mitganoven rächen wird.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ganoven rechnen ab: Klassischer französischer Gangsterfilm, in dem sich Lino Ventura nicht ohne Humor an Mitganoven rächt.

    Französischer Gangsterfilm mit humorvollen Untertönen. Nach dem richtungsweisenden „Mein Onkel, der Gangster“ (1963) hat Lino Ventura einmal mehr die Hauptrolle eines Films inne, an dessen Drehbuch Michel Audiard („Das Verhör“) mitgewirkt hatte. Dementsprechend treffsicher sind auch die Dialoge der Rachegeschichte ausgefallen, in der Ventura mit seinen mittlerweile anständig gewordenen Ex-Komplizen (u.a. Charles Aznavour) noch eine Rechnung zu begleichen hat.

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