Filmhandlung und Hintergrund

Voll auf Zarah Leander zugeschnittenes, ins Sentimentale abdriftende Mutter-Kind-Drama.

Gabriela, gefeierter Star eines eigenen Nachtlokals, beendet ihre Karriere ohne ein Wort des Abschieds. Der Grund: Gabriela heißt in Wirklichkeit Helga Lorenzen und ist die Ex-Frau eines Industriellen. Aus dieser Beziehung stammt die inzwischen 18-jährige Andrea, die bisher von einer Pflegemutter aufgezogen wurde. Jetzt will Gabriela ihren Mutterpflichten nachkommen und mit Andrea zusammenziehen. Doch die Tochter kommt mit der neuen Situation gar nicht zurecht, und es scheint, als habe Gabriela ihr Kind für immer verloren.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gabriela: Voll auf Zarah Leander zugeschnittenes, ins Sentimentale abdriftende Mutter-Kind-Drama.

    Mit dem von Geza von Cziffra inszenierten Mutter-Tochter-Drama versuchte Zarah Leander 1950 nach siebenjähriger Pause und erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg an frühere Erfolge anzuknüpfen. Die Kritik ging ziemlich gnadenlos mit dem sentimentalen Machwerk ins Gericht, das Publikum aber blieb der schönen Schwedin abermals treu und sorgte für klingelnde Kinokassen. Von den Darstellern erreichte in diesem voll auf Zarah Leander zugeschnittenen Rührstück lediglich Grethe Weiser als deren beste Freundin Normalform.

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