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Gabbeh

Kinostart: 26.03.1998

Filmhandlung und Hintergrund

Märchenhafte, melodramatische Geschichte mit faszinierenden Farbspielen in semidokumentarischen Bildern.

Ein altes iranisches Ehepaar macht sich daran, einen neu erstandenen blauen Teppich (Gabbeh) zu reinigen. Während sie den Gabbeh bearbeiten, erwacht das Motiv des Teppichs - eine junge Nomadin im blauen Gewand - und beginnt ihre tragische Lebens- und Liebesgeschichte zu erzählen: ihr Vater hatte ihr verboten, den Mann, den sie liebte zu heiraten.

Märchenhafte, melodramatische Geschichte mit faszinierenden Farbspielen in semidokumentarischen Bildern.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gabbeh: Märchenhafte, melodramatische Geschichte mit faszinierenden Farbspielen in semidokumentarischen Bildern.

    Der iranische Regisseur Mohsen Makhmalbaf entführt den Zuschauer in eine semidokumentarische, märchenhafte Welt aus faszinierenden Farbspielen und traumhaften Visionen. Die melodramatische Geschichte dient dem umstrittenen Filmemacher zur Projektion seines poetischen aber auch kritischen Realismus. Im Iran wurde der Film verboten.

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