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Frühlingserzählung

Conte de printemps: „Frühlingserzählung“ ist der erste Teil von Eric Rohmers Film-Zyklus „Vier Jahreszeiten“. Der französische Altmeister, der zuvor sechs Werke unter dem Titel „Komödien und Sprichwörter“ gedreht hatte, geht hier seiner Lieblingsbeschäftigung nach und beobachtet Menschen wie Du und Ich beim Wälzen von Alltagsproblemen. Seine Figuren, für die er erfrischend unbeschwert aufspielende, unbekannte Darsteller gefunden...

Poster Eine Frühlingserzählung

Frühlingserzählung

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Handlung und Hintergrund

Weil die schüchterne Philosophie-Lehrerin Jeanne ihre Wohnung einer Cousine überlassen hat und in dem Appartement ihres verreisten Freundes nicht wohnen will, quartiert sie sich kurzerhand bei der jungen und selbstbewußten Natasha, die sie gerade auf einem Fest kennengelernt hat, ein. Die beiden Mädchen machen sich ein paar schöne Frühlingstage in Paris und plaudern über Kant, blühende Obstbäume, die Schule und andere Banalitäten. Dabei lernt Jeanne auch Natashas sympathischen Vater Igor kennen. Doch als die Tochter - wohlwissend, daß beide einen festen Partner haben - versucht, ihre Freundin mit Igor zu verkuppeln, zieht sich die Lehrerin enttäuscht zurück.

Erster Teil von Rohmers Zyklus „Vier Jahreszeiten“, in dem eine Lehrerin ein Mädchen, deren Vater und dessen Geliebte kennenlernt. Rohmer beobachtet das Beziehungsgeflecht ironisch-distanziert.

Darsteller und Crew

  • Eric Rohmer
    Eric Rohmer
  • Anne Teyssèdre
  • Florence Darel
  • Hugues Quester
  • Eloise Bennett
  • Sophie Robin
  • Margaret Ménégoz
    Margaret Ménégoz
  • Luc Pagès

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Frühlingserzählung“ ist der erste Teil von Eric Rohmers Film-Zyklus „Vier Jahreszeiten“. Der französische Altmeister, der zuvor sechs Werke unter dem Titel „Komödien und Sprichwörter“ gedreht hatte, geht hier seiner Lieblingsbeschäftigung nach und beobachtet Menschen wie Du und Ich beim Wälzen von Alltagsproblemen. Seine Figuren, für die er erfrischend unbeschwert aufspielende, unbekannte Darsteller gefunden hat, kreiert er liebevoll und facettenreich. Der Charme dieser anspruchsvollen Komödie entwickelt sich durch die fast schwerelose Inszenierung, die schlichte, aber präzise Kameraführung und den ureigenen Rohmer’schen Dialog-Marathon. Liebhaber des französischen Kinos werden auf ihre Kosten kommen.
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