Filmhandlung und Hintergrund

Oberflächlicher Episodenfilm, der Werbung für die geteilte Stadt macht.

Eine Maschine muss auf dem Flughafen Tempelhof zwischenlanden. Die meisten Passagiere sind von dem zweitägigen Aufenthalt nicht gerade begeistert. Da ist zum Beispiel eine Opern-Diva, die alles andere als gute Erinnerungen an die geteilte Ex-Hauptstadt hat. Oder das schwedische Ehepaar Nicoline und Peer Peterson, das sich auseinander gelebt hat und sich in der Heimat scheiden lassen will. Doch positive Erlebnisse in Berlin, mit den Berliner Mitbürgern und den anderen Mitreisenden können so manche Sorgenfalte glätten.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Frühling in Berlin: Oberflächlicher Episodenfilm, der Werbung für die geteilte Stadt macht.

      Mit seinem Episodenfilm über Berlin hätte Artur Maria Rabenalt etwas ähnlich Großes wie Julien Duviviers Paris-Porträt kreieren können. Stattdessen kratzt der Regisseur nur an der Oberfläche, bleibt in der Milieuschilderung ebenso glatt wie in der Beschreibung der politischen Zustände. Immerhin konnte Rabenalt für seinen 1957 entstandenen Werbefilm für Berlin, der sogar die Ost-Attraktionen Stalin-Allee und Potsdam enthält, auf zugkräftige Stars wie Walter Giller und Sonja Ziemann als Ehepaar sowie Edith Hancke und Dietmar Schönherr bauen.

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