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Fritz the Cat

Kinostart: 08.03.1973

Filmhandlung und Hintergrund

Inspiriert von den anarchistischen Comics des legendären Underground-Zeichners Robert Crumb, inszenierte Ralph Bakshi („Der Herr der Ringe“) diesen Kult-Cartoon über die geistigen und sexuellen Ausschweifungen des titelgebenden „slacker“-Idols. Deutlich als Anti-Disney-Zeichentrickfilm konzipiert, machte dieses freche Sixties-Porträt vor allem wegen seiner freizügigen Szenen Geschichte. In den Zeiten japanischer Erotik-Mangas...

Hippie-Kater Fritz liebt das wilde Leben. Ständig auf der Suche nach dem ultimativen Kick, begegnet er desöfteren reizenden Kätzchen, die er dann in der Badewanne verführt, aber auch seinen größten Feinden, den finsteren Hunde-Polizisten, die ihn immer verhaften wollen, weil er ständig Joints raucht. Ansonsten ist Fritz stets bemüht, jeder Anstrengung aus dem Wege zu gehen, bevorzugt indem er mit seinen Kater-Freunden auf der zerschlissenen Couch rumhängt und große Reden über Gott und die Welt schwingt.

Fritz the Cat ist ein verwegener Kater, der sein Leben als Schwindler, Autoknacker, Poet und Revolutionär verdingt, besonderes Augenmerk richtet er aber auf scharfe Mietzen. Kult-Comic nur für Erwachsene, jenseits von Disney.

Darsteller und Crew

  • Ralph Bakshi
    Ralph Bakshi
  • Steve Krantz
    Steve Krantz
  • Ted C. Bemiller
    Ted C. Bemiller
  • Gene Borghi
    Gene Borghi
  • Renn Reynolds
    Renn Reynolds
  • Ed Bogas
    Ed Bogas
  • Ray Shanklin
    Ray Shanklin

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Inspiriert von den anarchistischen Comics des legendären Underground-Zeichners Robert Crumb, inszenierte Ralph Bakshi („Der Herr der Ringe“) diesen Kult-Cartoon über die geistigen und sexuellen Ausschweifungen des titelgebenden „slacker“-Idols. Deutlich als Anti-Disney-Zeichentrickfilm konzipiert, machte dieses freche Sixties-Porträt vor allem wegen seiner freizügigen Szenen Geschichte. In den Zeiten japanischer Erotik-Mangas wirken diese heute zwar etwas weniger gewagt, doch der ungestüme Zeichenstil und die originellen, witzigen Figuren sind noch heute sehenswert. Top-Geheimtip für die coole „new generation“.

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