Filmhandlung und Hintergrund

Eine angenehme Überraschung im Kannibalenfilmwesen hält diese neuseeländische Hochglanzkinoproduktion bereit: Menschenfresser sind ausnahmsweise keine grunzenden Inzestbarbaren, sondern die höflichen, kultivierten Bildungsbürger aus der Designervilla von nebenan. So etwas kann passieren, wenn der falsche Esoteriktrend auf fruchtbaren Boden fällt. Alle Zutaten zu einem Fest des schwarzen Humors sind vorhanden, kein...

In den Ferien kehrt Studentin Rina Crane in den Schoß der reichen Familie zurück, im Gepäck ein Geheimnis, von dem sie noch nicht weiß, wie sie es Eltern beibringen soll. Abgeholt wird sie vom Vati, der seinerseits ein Geheimnis hütet, von dem er noch weiß, wie er es der Tochter beibringen soll. Die eine oder andere daraus resultierende Gesprächspause wird im Nu kaschiert vom Auftauchen einer gewalttätigen Gangsterbande, die sich im Hause der Cranes vor der Polizei versteckt. Dabei ist man allerdings vom Regen in die Traufe gelangt.

Eine Gangsterbande auf der Flucht sucht Unterschlupf im Hause feiner Leute - und findet unerwartet ihren Meister. Das Thema Kannibalismus einmal neu verpackt in einer eleganten Kino-Horrorkomödie aus Neuseeland.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine angenehme Überraschung im Kannibalenfilmwesen hält diese neuseeländische Hochglanzkinoproduktion bereit: Menschenfresser sind ausnahmsweise keine grunzenden Inzestbarbaren, sondern die höflichen, kultivierten Bildungsbürger aus der Designervilla von nebenan. So etwas kann passieren, wenn der falsche Esoteriktrend auf fruchtbaren Boden fällt. Alle Zutaten zu einem Fest des schwarzen Humors sind vorhanden, kein Wunder, dass dies auf dem Fantasy Filmfest 2013 lief.

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