Frequency Poster
Alle Bilder und Videos zu Frequency

Filmhandlung und Hintergrund

Frequency: Raffiniert inszenierter Zeitreise-Thriller, in dem Informationen durch die Zeitebenen geschickt werden, um einen Serienkiller außer Gefecht zu setzen.

Mit Hilfe eines alten Funkgeräts gelingt es dem jungen Cop John Sullivan, Funkkontakt mit seinem 30 Jahre zuvor bei einem Brand tödlich verunglückten Vater, dem Feuerwehrmann Frank, zu etablieren. Dank der Ratschläge Johns kann Frank seinem Tod diesmal entkommen. Unwissentlich lösen sie damit aber eine Kette von Ereignissen aus, die eine Mordserie neu aufflammen lassen. Nächstes Opfer: Johns Mutter.

Queens, 1999: Zwei Tage, bevor sich der Unfalltod seines Vaters zum 30. Mal jährt, stösst Cop John Sullivan zufällig auf das alte Radiofunkgerät seines Papas. Es funktioniert noch und ein alter Mann antwortet ihm. Da realisiert John, dass er mit seinem Vater Frank spricht. John gelingt es, den Verlauf der Geschichte positiv zu beeinflussen. Doch gleichzeitig setzt er damit Ereignisse in den Gang, die für seine Mutter und ihn lebensbedrohend sind. Es sei denn, John und Frank schaffen es, der Vergangenheit erneut ein Schnippchen zu schlagen…

Mit Hilfe eines alten Funkgeräts nimmt der junge Cop John Sullivan Funkkontakt zu seinem tödlich verunglückten Vater auf. Zusammen gelingt es ihnen, den Verlauf der Geschichte positiv zu beeinflussen. Unwissentlich lösen sie damit aber eine Kette von Ereignissen aus, die eine Mordserie neu aufflammen lassen. Raffinierter Zeitreise-Thriller.

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(2)
5
 
0 Stimmen
4
 
2 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Wer würde nicht gerne zurück in die Zeit reisen, um die Vergangenheit zu beeinflussen? Diese Prämisse greift der fantastische Thriller von Regisseur Gregory Hoblit („Dämon“) auf. Mittels Kontakt durch eine spezielle Radiofrequenz erhält eine durch Unfalltod zu kurz gekommene Vater-Sohn-Beziehung 30 Jahre später eine zweite Chance. Neben dem übernatürlichen Element, das sich vermarktungstechnisch gerne in der Zone von „Der sechste Sinn“ bewegen möchte, spielt ein recht konventioneller Serienkiller-Subplot eine prominente Rolle.

    NYC 1999: John Sullivan („Der schmale Grat“-Veteran Jim Caviezel) ist ein gestresster Detective und mit den Nerven am Ende. Zufällig beginnt er mit dem alten Funkradio seines lange verstorbenen Vaters (Dennis Quaid) herumzuspielen und befindet sich unversehens auf der selben Wellenlänge wie sein Vater Frank im Jahr 1969. John gibt ihm einen Tip, wie er beim Einsatz als Feuerwehrmann am nächsten Tag sein Leben retten kann. Und tatsächlich kann er dem Flammentod entkommen, doch damit haben die beiden die Abläufe in der Vergangenheit verändert und nun droht Johns Mutter (Elizabeth Mitchell) von einem Serienmörder umgebracht zu werden. Gemeinsam versuchen Vater und Sohn abermals das Schicksal in neue Bahnen zu lenken.

    Quaid und Caviezel geben trotz wenig äusserlicher Ähnlichkeit ein glaubwürdiges Vater/Sohn-Gespann ab, denen man ihren engen emotionalen Kontakt abkauft. Quaid macht sich hervorragend als sympathischer working class hero, auch wenn das Drehbuch von Toby Emmerich ihn auf der Jagd nach dem Killer etwas blauäugig in gefährliche Situationen hineintappen lässt. Als Background-Handlung wob man mit liebevoller Sorgfalt die authentische Baseball-Worldseries von 1969 ein und Vater sowie Sohn sind große Fans des Mets-Teams. Überhaupt verwendete man auf die Rekonstruktion der auslaufenden 60er Jahre viel Detailgenauigkeit, was dem in Toronto gefilmten Thriller eine reizvolle Atmosphäre verleiht. Doch ist es mehr der gefühlvolle, teils ein wenig sehr sentimentale Aspekt denn der Suspense, die „Frequency“ sehenswert macht. ara.

Zuletzt angesehen und Empfehlungen

News und Stories

Kommentare