French Can Can

Kinostart: 09.04.1955

Filmhandlung und Hintergrund

Jean Renoirs opulente Version der Entstehung des Pariser Varietés Moulin Rouge.

Ende des 19. Jahrhunderts steht das kleine Varieté-Theater des Pariser Impressarios Henri Danglard vor dem finanziellen Ruin. Ebenso scheint das Ende für seine Geliebte, die Tänzerin Lola, gekommen zu sein, als Henri die talentierte Wäscherin Nini kennenlernt. Henri will um Nini herum den Cancan wiederbeleben und plant, dafür ein neues, größeres Varieté zu eröffnen, das Moulin Rouge. Das Kapital soll der russische Prinz Alexander zuschießen, der sich in Nini verliebt hat. All das stößt bei Ninis Freund, dem Bäcker Paolo, auf wenig Gegenliebe.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • French Can Can: Jean Renoirs opulente Version der Entstehung des Pariser Varietés Moulin Rouge.

    Opulente Geschichte von der Entstehung des berühmten Varietés Moulin Rouge im Pariser Viertel Montmartre. Nach seiner Zeit in den Vereinigten Staaten vom Aufwand der Hollywoodmusicals beeinflusst, wirft Jean Renoir einen nostalgischen Blick auf das Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts, das farbenfroh und mit viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt wird. Die Handlung selbst rankt sich um mehrere Dreiecksbeziehungen, in der Hauptrolle baut Renoir nach „Die große Illusion“ wieder auf Jean Gabin.

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