Filmhandlung und Hintergrund

Thrillerspezialist John Schlesinger („Der Marathon-Mann“) beweist mit der perfekten Inszenierung einer sich zum archaischen Überlebenskampf auswachsenden Auseinandersetzung einmal mehr sein Gespür für meisterlichen Spannungsaufbau. Behutsam, aber umso effektiver dreht Schlesinger die Spannungsschraube hoch und liefert in bester Hitchcock-Manier einen packenden Kinoalptraum. Neben Melanie Griffith („Die Waffen der Frauen“...

Um die Schulden für ihr neues Haus abzahlen zu können, müssen Patty und Drake Zimmer untervermieten. Mit einem Trick zieht der zwielichtige Carter Hayes ein und setzt mit Psychoterror alles daran, das junge Paar aus seinem Haus zu ekeln. Rechtlich sind Patty und Drake die Hände gebunden. Als die Spannungen sich auch auf das Verhältnis der beiden niederschlagen, sieht Drake rot. Carter empfängt ihn mit einem Revolver und tötet ihn beinahe - aus „Notwehr“. Endlich wird der Räumungsbefehl durchgesetzt, doch Carter hat bereits eine verwüstete Wohnung hinterlassen. Jetzt moblisiert Patty alle Kräfte, um Carter auffliegen zu lassen und ihm den Denkzettel seines Lebens zu verpassen.

Ein Untermieter startet einen perfiden Psychokrieg gegen seine sympathischen Vermieter. Perfekter Kinoalptraum in Hitchcock-Manier.

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Kritikerrezensionen

  • Thrillerspezialist John Schlesinger („Der Marathon-Mann“) beweist mit der perfekten Inszenierung einer sich zum archaischen Überlebenskampf auswachsenden Auseinandersetzung einmal mehr sein Gespür für meisterlichen Spannungsaufbau. Behutsam, aber umso effektiver dreht Schlesinger die Spannungsschraube hoch und liefert in bester Hitchcock-Manier einen packenden Kinoalptraum. Neben Melanie Griffith („Die Waffen der Frauen“) und Matthew Modine („Memphis Belle“) sorgt vor allem Michael Keaton, der sich nach „Batman“ hier als Psychopath auf die Seite des „Jokers“ geschlagen hat, für wohlige Gänsehaut. Ein Volltreffer!

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