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Freiheit ist ein Paradies

Kinostart: 07.06.1990

Filmhandlung und Hintergrund

Preisgekröntes sowjetisches Jugenddrama, in dem sich ein Dreizehnjähriger auf den langen Weg zu seinem Vater begibt, der in einem Arbeitslager inhaftiert ist.

Der 13-jährige Sascha hat früh seine Mutter verloren und lebt in einem Heim für schwer erziehbare Jugendliche. Seinen Vater hat er noch nie getroffen, was der Grund dafür ist, dass er wiederholt aus dem Heim flüchtet, um nach ihm zu suchen. Als er erfährt, dass sein Vater im 3000 Kilometer entfernten Arbeitslager in Archangelsk eingesperrt sein soll, reißt er erneut aus. Dieses Mal gelingt es ihm tatsächlich, bis an sein Ziel zu gelangen.

Preisgekrönter Jugendfilm über die Odyssee eines Dreizehnjährigen, der sich auf eine Reise quer durch die Sowjetunion macht, um seinen Vater in einem Arbeitslager zu besuchen.

Darsteller und Crew

  • Wolodja Kosyrew
    Wolodja Kosyrew
  • Alexander Burejew
    Alexander Burejew
  • Witautas Tomkus
    Witautas Tomkus
  • Swetlana Gaitan
    Swetlana Gaitan
  • Waleri Epifanow
    Waleri Epifanow
  • Sergei Schkalikow
    Sergei Schkalikow
  • Alexandr Waschtschenko
    Alexandr Waschtschenko
  • Michail Mesenew
    Michail Mesenew
  • Kim-Ho-Nam
    Kim-Ho-Nam
  • Nadeschda Scharikowa
    Nadeschda Scharikowa
  • Wadim Borissow
    Wadim Borissow
  • Sergei Bodrov
    Sergei Bodrov
  • Juri Schirtladse
    Juri Schirtladse
  • Alexander Raskatow
    Alexander Raskatow

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Freiheit ist ein Paradies: Preisgekröntes sowjetisches Jugenddrama, in dem sich ein Dreizehnjähriger auf den langen Weg zu seinem Vater begibt, der in einem Arbeitslager inhaftiert ist.

    Mehrfach ausgezeichnetes Drama von Sergei Bodrov („Gefangen im Kaukasus“), der vor dem Hintergrund des sich anbahnenden politischen Umbruchs in der Sowjetunion die berührende Geschichte eines Jungen erzählt, der seinen Vater kennenlernen möchte. Dabei bedient sich Bodrov vor allem vielsagender Gesten und Bilder und legt nahe, dass sich Menschlichkeit und Solidarität allein noch unter den Verlierern finden lassen.

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