Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Freddy's Finale - Nightmare on Elm Street 6

Freddy's Finale - Nightmare on Elm Street 6

  

Filmhandlung und Hintergrund

In seiner sechsten und letzten Killerrunde läuft der notorische Freddy Krueger noch einmal zu großer Form auf. Wes Cravens („Schocker“) 1984 erstmals blutig in Erscheinung getretenes Gedankenkind hat die Grenzen des Horrorfilms längst überschritten. „Freddy’s Finale“ findet ausschließlich in psychedelisch wuchernden, surrealen Bilderwelten statt, die wenig Raum für Logik, dafür aber umso mehr für die beachtlichen...

Von Alpträumen geplagt, wird John in ein Jugendheim eingeliefert. Die Psychologin Maggie, deren Träume denen von John erschreckend ähneln, nimmt sich seiner an und fährt mit ihm nach Springwood. Auch die Teenager Spencer, Tracy und Carlos sind mit von der Partie. Während Maggie und John in der örtlichen Schule ungewöhnliche Entdeckungen machen, werden die drei von Freddy Krueger heimgesucht. John erkennt, daß der Psychokiller ihn nur am Leben gelassen hatte, um ihn zu seiner verschollenen Tochter - der Psychologin Nancy - zu führen. Doch die schlägt zurück: Mit einem Trick holt sie Krueger aus der Welt der Träume in die Realität. Nun kann ihm endgültig ein Ende gemacht werden.

Der Psychokiller Freddy Krueger macht sich an John und die Psychologin Maggie heran. Sechster Teil der Horrorreihe mit surrealen Bildern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

4,6
5 Bewertungen
5Sterne
 
(4)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(1)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • In seiner sechsten und letzten Killerrunde läuft der notorische Freddy Krueger noch einmal zu großer Form auf. Wes Cravens („Schocker“) 1984 erstmals blutig in Erscheinung getretenes Gedankenkind hat die Grenzen des Horrorfilms längst überschritten. „Freddy’s Finale“ findet ausschließlich in psychedelisch wuchernden, surrealen Bilderwelten statt, die wenig Raum für Logik, dafür aber umso mehr für die beachtlichen Special Effects läßt. Ein von der bislang als Produzentin aufgetretenen Rachel Talalay würdig inszeniertes Ende des Mordsspektakels, das nicht nur in US-Kinos beachtlich erfolgreich war und sich auf Video als Selbstläufer erweisen wird.
    Mehr anzeigen

News und Stories