Filmhandlung und Hintergrund

TV-Krimi nach dem Roman "L'Homme aux cercles bleus" der französischen Krimiautorin Fred Vargas.

Mysteriöse Pflastermalereien in Paris: Über Nacht erscheinen auf den Bürgersteigen der Metropole blaue Kreidekreise. Darin befinden sich rätselhafte Gegenstände und Botschaften. Zunächst nimmt niemand die Sache ernst - bis auf Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg. Und der Kommissar mit dem ausgeprägten Bauchgefühl soll Recht bekommen. Eines Nachts liegt eine Tote in einem der Kreidekreise. Bei seinen Ermittlungen trifft Adamsberg auf eine Ansammlung skurriler Gestalten wie die geheimnisvolle Fotografin Mathilde, die behauptet, den Pflastermaler verfolgt und fotografiert zu haben. Allerdings knipst Mathilde seit Jahren mit einer Kamera ohne Film.

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Kritikerrezensionen

  • Fred Vargas: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord: TV-Krimi nach dem Roman "L'Homme aux cercles bleus" der französischen Krimiautorin Fred Vargas.

    Die Regisseurin Josée Dayan und der Drehbuchautor Emmanuel Carrère adaptierten zwischen 2008 und 2009 drei Romane der französischen Krimi-Autorin Fred Vargas für das Fernsehen. Nach der gelungenen Verfilmung des Vargas-Krimis „Bei Einbruch der Nacht“ folgte „Es fährt noch ein Zug von der Gare du Nord“ nach dem Roman „L’Homme aux cercles bleus“. Der TV-Krimi aus französisch-belgisch-deutscher Koproduktion ist ein Stück exzellent gemachter Fernseh-Unterhaltung und bietet genau wie die Romanvorlage eine komplexe Story mit surrealen Zügen und kuriosen Wendungen sowie ein Ensemble herrlich skurriler Charaktere, von denen alle hervorragend besetzt wurden. In der Rolle von Vargas‘ charismatischem Kult-Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg glänzt wieder Jean Hugues Anglade. An seiner Seite sind unter anderem Charlotte Rampling als Fotografin Mathilde Forestier sowie Jacques Spiesser, Jean-Pierre Léaud, Stanislas Merhar und Hélène Fillières in weiteren Episodenrollen zu sehen.

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