Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag

  1. Ø 4
   2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag: Witzige Body-Switch-Komödie, in der Jamie Lee Curtis versehentlich mit ihrer ewig streitenden Tochter die Körper tauscht.

Die 15-jährige Anna (Lindsay Lohan aus „Ein Zwilling kommt selten allein„) ist genervt von den ständigen Bevormundungen der ihrer Meinung nach völlig uncoolen Mutter Tess (Jamie Lee Curtis). Tess wiederum ist stinksauer, weil ihr die widerspenstige Tochter wegen des neuen Verlobten das Leben zur Hölle macht. Nach einem lauthals geführten Streit im Chinarestaurant und dem Genuss zweier ganz besonderer Glückskekse schlägt das Schicksal zu: Anna erwacht des nächsten Morgens im Körper ihrer Mutter, und umgekehrt.

Das bewährte Bodyswitchmotiv in einem Remake von Disneys Komödienhit „Ein ganz verrückter Freitag“ aus dem Jahre 1976 (damals mit Barbara Harris und der jungen Jodie Foster). Mark Waters („Hals über Kopf„) führt Regie.

Dr. Tess Coleman und ihre 15-jährige Tochter Anna trennen Welten, insbesondere ihr Geschmack bezüglich Klamotten, Frisur und Musik – und Männer. Als Anna der Mutter wegen ihres Verlobten das Leben zur Hölle macht, vertauschen die Streithähne versehentlich zwei Glückskekse und landen daraufhin jeweils im Körper der anderen.

Am Tag vor Tess Colemans Hochzeit geht es rund. Während die Party vorbereitet werden will, bekriegt sich ihre 15-jährige Tochter Anna mit Mutter wie Bruder gleichermaßen. Da bekommen Tess und Anna während eines Streits im Chinarestaurant Glückskekse zugesteckt – und erwachen am nächsten Morgen im Körper des jeweils anderen. Doch zu Hause bleiben geht nicht, schließlich stehen Kleinigkeiten wie Tess\‘ Arbeitstermine, Schulprüfungen, ein Konzert mit Annas Rockband und natürlich die Hochzeit auf der Tagesordnung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Um einen anderen Menschen wirklich zu verstehen, muss man zumindest einmal in seiner Haut gesteckt haben. Diesen Schluss nimmt die herzig-humorige Familienkomödie wörtlich, und so werden eine gluckige Mutter und ihre rebellische Teenagertochter durch Magie für einen Tag in den Körper des anderen versetzt. Dabei handelt es sich um ein Remake der Disney-Komödie „Ein ganz verrückter Freitag“ von 1976, wobei die damaligen Protagonistinnen Barbara Harris und Jodie Foster von Jamie Lee Curtis („Halloween Resurrection“) und Lindsay Lohan („Ein Zwilling kommt selten allein“) abgelöst werden.

    Das Original beruhte auf dem gleichnamigen Roman von Mary Rodgers, Newcomerin Heather Hach und Leslie Dixon („Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen“) adaptierten und modernisierten die Story. Statt einer einfachen Hausfrau ist die Mutter jetzt die gestresste Psychiaterin Tess Coleman, die kurz davor steht, ihren neuen Partner Ryan (Mark Harmon) zu heiraten. Davon ist ihre 15-jährige Tochter Anna wenig begeistert. Regisseur Mark S. Waters (filmte zuletzt „Hals über Kopf“ mit Freddie Prinze Jr.) verbringt einige Zeit damit, Anna als typischen Teeanger einzuführen. So streitet sie sich ständig mit ihrem kleinen Bruder, zankt sich lautstark mit ihrer Mutter, von der sie sich unverstanden fühlt, spielt Gitarre in einer Grungeband, hat Probleme mit einem ungerechten Lehrer und einer zickigen Mitschülerin und schwärmt für den coolen Jake (Chad Michael Murray aus der TV-Serie „Dawson’s Creek“). Doch nach einem Besuch in einem chinesischen Restaurant, wo ihnen die verschmitzte Besitzerin magische Glückskekse verabreicht, bekommen beide Gelegenheit ihr Leben aus der Perspektive des anderen zu leben.

    Der Reiz des nach einem etwas trägen Start zunehmend amüsanter werdenden Identitätentausch-Spaßes besteht in der perfekten Imitation, mit der eine hinreißend komische Jamie Lee Curtis (Erinnerungen an „Ein Fisch namens Wanda“ und „True Lies“ werden wach) sich wie ein unbeschwerter Teenager gebärdet und Lindsay Lohan sich umgekehrt wie eine überbesorgte kontrollsüchtige Mutter aufführt. So stutzt Tess in Annas Körper ihren miesen Lehrer zurecht und sieht, dass die Schule gar nicht so einfach ist, während Anna einen Heidenspaß hat, dem Äußeren ihrer Mom ein sexy Makeover zu verpassen und mit Jake zu flirten. Alldieweil ist ihre Umwelt von ihrem veränderten Verhalten extrem verwirrt. Der Höhepunkt der flotten Familienunterhaltung spielt sich bei der Hochzeitsprobe und dem parallel stattfindenden Gig von Annas Band im House of Blues statt. Beide lernen über ihren eigenen Schatten zu springen, Anna, indem sie beginnt, Ryan zu akzeptieren, und Tess, indem sie eine wilde Luftgitarrenshow hinlegt. Am Schluss haben beide die Wichtigkeit von selbstloser Liebe erkannt und haben wesentlich mehr Verständnis füreinander.

    Der Soundtrack des generationenüberbrückenden Entertainments setzt vorwiegend auf poppigen Rock, von dem selbst die Großmutter nicht vergrault wird. Solides Sleeperpotential im Stil von „Plötzlich Prinzessin!“ ist garantiert. ara.

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