Filmhandlung und Hintergrund

Was sich zunächst anlässt wie ein typischer Science-Fiction-Actionfilm mit einem einsamen Widerstandskämpfer gegen ein übermächtiges korruptes System, entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als kunstvoll verschachteltes, episodisch strukturiertes Charakterdrama aus der Gegenwart, in dem das fantastische Element vornehmlich in der krausen Gedankenwelt eines zentralen Handelnden existiert. Profilierte Darsteller wie...

Als letzter Ungläubiger auf der Suche nach dem Kultführer The Individual, den er für den Mord an einem Kind zu Rechenschaft ziehen will, durchstreift Jonathan Preest die Canyons von Meanwhile City, wo jeder von Gesetz wegen religiös sein muss. Zur gleichen Zeit trauert im gegenwärtigen London der junge Milo einer geplatzten Hochzeit hinterher, obgleich das Schicksal ganz in seiner Nähe mehr als bloßen Ersatz geparkt hat in Gestalt der schönen Suizidkünstlerin Emilia. Die staunt nicht schlecht, als dann aber Jonathan bei ihr anklopft.

In London kollidieren die Schicksale von einigen fremden Leuten, die mehr miteinander zu tun haben, als sie glauben. Gut besetztes, ambitioniertes Arthouse-Charakterdrama mit kräftigen Genrefilmelementen.

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  • Was sich zunächst anlässt wie ein typischer Science-Fiction-Actionfilm mit einem einsamen Widerstandskämpfer gegen ein übermächtiges korruptes System, entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als kunstvoll verschachteltes, episodisch strukturiertes Charakterdrama aus der Gegenwart, in dem das fantastische Element vornehmlich in der krausen Gedankenwelt eines zentralen Handelnden existiert. Profilierte Darsteller wie Richard Coyle („Coupling“), Ryan Phillipe („Flags of Our Fathers“) oder Eva Green („Casino Royale“) sorgen für Aufmerksamkeit.

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