„Frankensteins Ungeheuer“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Hammer-Produktion, in der Peter Cushing zum dritten Mal den ambitionierten Wissenschaftler spielt.

Völlig abgebrannt kehren Baron Frankenstein und sein Assistent Hans auf das Schloss der Familie zurück. Überraschend findet der Baron seine bei einem früheren Experiment geschaffene Kreatur in Eis gefroren. Er macht sich daran, sie wieder zum Leben zu erwecken, benötigt dazu aber die Hilfe des Hypnotiseurs Zoltan. Der schickt die Kreatur unverzüglich auf einen Raubzug in die Stadt. Natürlich stößt dies bei den Stadtbewohnern auf wenig Gegenliebe, und so dauert es nicht lange, bis Frankenstein einmal mehr zur Verantwortung für sein Tun gezogen werden soll.

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    Kritikerrezensionen

    • Frankensteins Ungeheuer: Hammer-Produktion, in der Peter Cushing zum dritten Mal den ambitionierten Wissenschaftler spielt.

      Nach „Frankensteins Fluch“ und „Frankensteins Rache“ dritte Produktion aus dem Hause Hammer Films, in der Peter Cushing den ambitionierten Wissenschaftler verkörpert. „Frankensteins Ungeheuer“ ist weitaus schwächer als die beiden Vorgänger, was nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken sein dürfte, dass Kameramann Freddie Francis für den nach einem Autounfall unpässlichen Terence Fisher als Regisseur einspringen musste. Neben der soliden Leistung von Cushing ist der einzige Lichtblick Peter Woodthorpe, der als Hypnotiseur das Monster (Kiwi Kingston) lenkt.

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