Filmhandlung und Hintergrund

Hammer-Horror-Klassiker in gestochen schöner Farbfotografie.

Vorgeschichte: Hans, Sohn eines Mörders, ist in die körperlich entstellte Schankwirttochter Christina verliebt. Als der Wirt von drei Schurken ermordet wird, verurteilt man Hans zum Tode und richtet ihn hin. Christina geht ins Wasser. - Baron Frankenstein wird nach Selbstversuch in der Tiefkühltruhe von Freunden mit Elektrizität wieder belebt. Er schafft aus Christinas Leiche eine Frau von makelloser Schönheit, pflanzt ihr Hans‘ Gehirn ein. Sie tötet die drei wahren Mörder ihres Vaters und begeht danach Selbstmord.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Frankenstein schuf ein Weib: Hammer-Horror-Klassiker in gestochen schöner Farbfotografie.

    Einer der besten Hammer-Horrorfilmklassiker, von Terence Fisher („Dracula“ und „Frankenstein“ von 1957) für die britischen Studios inszeniert. Die Farbfotografie des atmosphärisch makellosen Films ist außergewöhnlich. Zu Beginn Sozialdrama, wird der Film ein schönes Gruselmärchen. Als Frankenstein tritt Peter Cushing in versierter Ruhe als Chirurg auf. Die blonde Susan Denberg, Starschauspielerin des Studios, wurde an Popularität kurz danach von Veronica Carlson übertroffen. Kam in England im Doppelprogramm mit „Der Fluch der Mumie“ heraus.

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