Frankenstein Junior

   Kinostart: 05.09.1975

Filmhandlung und Hintergrund

Mel Brooks parodiert die Horrorfilme von James Whale.

Dr. Frederick Frankenstein, Gehirnchirurg einer amerikanischen Kleinstadt, soll das Erbe des berüchtigten Großvaters antreten. Er reist nach Transsylvanien zum Stammsitz. Fasziniert vom verstaubten aber funktionsfähigen Laboratorium, nimmt er die Tradition auf, schafft ein Monster, das enormen sexuellen Appetit hat. Er „zähmt“ das Geschöpf mit Geigenmusik. Als er es in die Gesellschaft einführt, dreht es durch. Frankenstein tauscht Teile seines Gehirns mit dem des Monsters und macht alle zufrieden.

Der Enkelsohn des berüchtigten Frankenstein ist Gehirnchirurg. Als er in Transsylvanien das Erbe seines Opas antritt, stellt er sich zunächst ziemlich dümmlich an. Doch das gibt sich. - Mel-Brooks-Klassiker, der das Gruselgenre subtil persifliert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Frankenstein Junior: Mel Brooks parodiert die Horrorfilme von James Whale.

    Entzückende Horrorfilmparodie und skurrile Komödie von Mel Brooks, der mit Gene Wilder das Drehbuch schrieb und in Original-Dekorationen der 30er Jahre filmte. Die Parodie bezieht sich mit originellen Einfällen, die bis zu „Bernd das Brot“ zahllos imitiert wurden, auf Filme des „Frankenstein“- und „Dracula“-Regisseurs James Whale und Chaplins „Goldrausch“. Highlights sind der britische Komiker Marty Feldman, der als Faktotum Igor den Buckel mal rechts, mal links trägt, und Gene Hackman als blinder Einsiedler (aus „Frankensteins Braut„).

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