Filmhandlung und Hintergrund

François Truffauts fünf Filme, in denen Jean-Pierre Léaud das Alter ego des Regisseurs verkörpert.

„Sie küssten und sie schlugen ihn“: Der heranwachsende Antoine Doinel gerät auf die schiefe Bahn. „Antoine und Colette“: Antoine lernt die Konzertgängerin Colette kennen und verliebt sich in sie. „Geraubte Küsse“: Als 24-Jähriger schwankt Antoine zwischen zwei Jobs und zwei Frauen. „Tisch und Bett“: Antoine hat seine Jugendfreundin Christine geheiratet. Als Christine schwanger wird, verliebt sich Antoine in die Japanerin Kyoko. „Liebe auf der Flucht“: Antoine ist geschieden und jagt noch immer der großen Liebe hinterher.

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Kritikerrezensionen

  • François Truffaut: Antoine-Doinel-Zyklus: François Truffauts fünf Filme, in denen Jean-Pierre Léaud das Alter ego des Regisseurs verkörpert.

    Die vier Langfilme und der Kurzfilm „Antoine und Colette“, die gemeinsam den Antoine-Doinel-Zyklus des französischen Regisseurs François Truffaut bilden. Über knapp 20 Jahre entstanden, verfolgt der Zyklus das Leben eines unerschütterlichen Fantasten, der stets auf der Suche nach der wahren Liebe ist. Die Filme sind mit zahlreichen Anspielungen auf die Biografie des Regisseurs gespickt, weshalb der von Jean-Pierre Léaud verkörperte Doinel als Alter ego Truffauts betrachtet wird. Der letzte Film, „Liebe auf der Flucht“, rundet mit seinen unzähligen, verzahnten Rückblenden (zumeist Material der vorherigen vier Filme) den Zyklus ab.

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