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Forest of the Damned

Forest of the Damned: Mal etwas anderes: Expressionistische Licht- und Bildkompositionen sowie eine im puritanisch dominierten Horrormetier ungewöhnlich drastische Häufung textilfreier Thrill- und Killaktivitäten in einem unabhängig produzierten, spartanisch ausgestatteten und für solche Verhältnisse recht versiert dargebotenen Slasher-Spukfilm. Gegen Ende wird zunehmend unsubtil in die Fußstapfen des „Blair Witch Project“ getreten...

Filmhandlung und Hintergrund

Mal etwas anderes: Expressionistische Licht- und Bildkompositionen sowie eine im puritanisch dominierten Horrormetier ungewöhnlich drastische Häufung textilfreier Thrill- und Killaktivitäten in einem unabhängig produzierten, spartanisch ausgestatteten und für solche Verhältnisse recht versiert dargebotenen Slasher-Spukfilm. Gegen Ende wird zunehmend unsubtil in die Fußstapfen des „Blair Witch Project“ getreten...

Einst sangen die liebreizenden Nymphen aus dem dichten Tann von Miranda Lieder zu Ehren des Herren im Himmel. Dann aber interessierten sie sich ein wenig zu viel für Sex, weshalb sie von Engeln zu Dämonen degradiert wurden in einen irdischen Mischwald, wo sie nun als örtliche Grusellegende durchreisendes Studentengeschmeiß zur freien Brust nehmen und, weil sie immer noch ziemlich was hermachen, dabei auch sehr erfolgreich sind. Ein substanzgetränktes Quartett aus der Stadt testet seine Überlebenschancen.

Im Miranda Forest treiben mörderische Waldfeen ihre blutiges Unwesen. Eine Studentengruppe schlägt alle Warnungen in den Wind und entrichtet ihr Lehrgeld. Optisch reizvoller Low-Budget-Erotikhorrortrip.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mal etwas anderes: Expressionistische Licht- und Bildkompositionen sowie eine im puritanisch dominierten Horrormetier ungewöhnlich drastische Häufung textilfreier Thrill- und Killaktivitäten in einem unabhängig produzierten, spartanisch ausgestatteten und für solche Verhältnisse recht versiert dargebotenen Slasher-Spukfilm. Gegen Ende wird zunehmend unsubtil in die Fußstapfen des „Blair Witch Project“ getreten, doch bis dahin ist es eine gelungene Angelegenheit für hartgesottene Genrefreunde.
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