Forbidden Kingdom

  1. Ø 4
   2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Forbidden Kingdom: Martial-Arts-Fantasy-Epos, in dem das Schicksal Chinas in den Händen eines 14-jährigen Amerikaners liegt.

Der 14-jährige Schüler Jason (Michael Angarano) liebt Kampfsportfilme. Als sein Freund aus Chinatown, Hop (Jackie Chan), bei einem Überfall stirbt, überreicht ihm dieser einen magischen Stab, mit dem Jason im historischen China landet. Der Krieger Lu Yan (wieder Jackie Chan) rettet ihn vor dem Jade-Kriegsherrn (Collin Chou), der verhindern will, dass Jason den versteinerten Affenkönig erlöst. Ein Mönch (Jet Li) und eine Kriegerin (Liu Yifei) eilen zu Hilfe.

Familienfreundliches Martial-Arts-Fantasy-Epos, welches das erste Gipfeltreffen der beiden Kampfsport-Ikonen Jackie Chan und Jet Li markiert. Zur Seite steht ihnen ein waschechtes „Karate Kid“, das unter „Stuart Little„-Regisseur Rob Minkoff und „Matrix„-Choreograph Yuen Woo-Ping lernt.

Der 14-jährige Jason aus Boston landet mit Hilfe eines antiken Kampfstabes im alten China. Dort rettet ihn der betrunkene Lu Yan vor den Soldaten des Jade-Kriegsherrn. Der will verhindern, dass Jason dem versteinerten Affenkönig seinen Kampfstab zurückbringt und damit erlöst. Bei seiner Odyssee zum Schloss des Jade-Kriegsherrn wird Jason auch von einem stummen Mönch und der verwaisten Rächerin Goldener Spatz begleitet.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Rob Minkoff (Der König der Löwen, Stuart Little) lässt die zwei bekanntesten Meister und Stars des asiatischen Actionkinos, Jackie Chan (Rush Hour, New Police Story) und Jet Li ( Fearless, Hero) auf der Leinwand agieren und ihre geniale Kampfkunst vorführen.

    Drehbuchautor John Fusco lässt in seine Handlung chinesische Legenden einfließen. Er legte großen Wert darauf, die Kampfszenen weder brutal noch blutig zu erzählen, um auch ein junges Publikum mit einzuschließen.

    Dieser imposante Martial Arts Film besticht vor allem durch seine vortreffliche Kampfszenenchoreografie und durch die über 800 großartigen Special Effects, sowie durch einen großartigen Humor, der für eine absolut gelungene Situationskomik sorgt.

    Besonders erwähnenswert ist die großartige Arbeit des Kameramanns und Oscarpreisträgers Peter Pau (Tiger and Dragon), der auch hier sein unverwechselbares Feingefühl unter Beweis stellt. Nicht nur Jackie Chan und Jet Li liefern ein minutiöses Spiel auf der Leinwand.

    Ebenso grandios ist das Schauspiel des talentierten Michael Angarano und der bezaubernden Lui Yifei. Eingebettet wird der sagenumwobene Kampf in eine Landschaft voller unbeschreiblicher Wucht und Schönheit.

    Ein Film der minutiösen Ästhetik, hervorragenden Darstellern und beeindruckenden Special Effects: ein absolutes Muss für Kampffilmfreunde und Jackie Chan Fans .

    Fazit: Ein atemberaubender Martial Art Film, ein grandioses Epos geflochten aus chinesischer Mythologie und amerikanischer Gegenwart, eingebettet in eine Landschaft voll Anmut und Schönheit, gespielt von begnadeten Darstellern.
  • Das erste Leinwand-Gipfeltreffen der beiden Hongkong-Superstars Jackie Chan und Jet Li findet in einem familienfreundlichen Jugendabenteuer des „Stuart Little„-Regisseurs Rob Minkoff statt.

    „East meets West“ sowohl vor als auch hinter der Kamera bei dieser mystisch angehauchten Martial-Arts-Fantasy. Vorrangig auf das US-Publikum zugeschnitten ist der Protagonist als 14-jähriger Teenager Jason (Michael Angarano, bekannt aus der TV-Serie „Will & Grace„), der aus seinem Leben im Boston der Gegenwart magischerweise ins China der Vergangenheit transportiert wird. Dort gilt es für den zuvor gehänselten Schüler eine heroische Aufgabe zu bewältigen. Drehbuchautor John Fusco („Hidalgo“) adaptierte die Story vom Romanepos „Journey to the West„, das als einer der Klassiker der chinesischen Literatur gilt. Dies wird mit der Geschichte Jasons eingeklammert, ein begeisterter Fan von Kung-Fu-Filmen, die er beim alten Chinesen Old Hop (Jackie Chan mit Alters-Makeup) kauft. In seinem Laden kommt Jason nach einigen Komplikationen in den Besitz eines antiken Kampfstabes, woraufhin er sich plötzlich im malerischen China (wo tatsächlich ein Großteil der Dreharbeiten stattfand) wieder findet. Dort rettet ihn der betrunkene Lu Yan (ebenfalls Chan, der Gelegenheit hat, seinen famosen „Drunken Master“-Stil einzubringen) vor den Soldaten des Jade-Kriegsherrn. Der will verhindern, dass Jason dem versteinerten Affenkönig (Jet Li hat man selten so ausgelassen und verschmitzt gesehen) seinen Kampfstab zurückbringt und damit erlöst. Bei seiner Odyssee zum Schloss des Jade-Kriegsherrn wird Jason dann nicht nur von seinem Retter begleitet, sondern es schließen sich ihnen auch ein stummer Mönch (nochmals Jet Li) und die verwaiste Rächerin Goldener Spatz (Liu Yifei wandelt auf Ziyi Zhangs Spuren) an. Zwischen Lu Yan und dem Mönch kommt es eingangs zu einem atemberaubenden Zweikampf. Ein legendärer Moment, der die Unterschiede im Kampfstil der beiden Ikonen verdeutlicht. Den Kampf choreographierte Woo-Ping Yuen, zu dessen langer Credit-Liste moderne Martial-Arts-Meilensteine wie „Matrix“, „Tiger & Dragon“ und „Kill Bill“ zählen. Dies garantiert einiges substantielles Kung-Fu-Fighting, aber auch agile Albernheiten. Dabei darf man vermuten, dass Chan sein geübtes komisches Händchen mit ihm Spiel hatte, wie wenn beide Meister ihrem anfangs sehr unbeholfenen Karate Kid Jason gemeinsam Unterricht erteilen. Für das aufwändig-kampfactionreiche Finale im Palast wird dann mit Unterstützung von CGI nochmals mächtig auf den Putz gehauen.

    Große Freude wird dies vor allem kleinen Jungs bereiten, für welche die erwachsenen Klassiker noch Tabu sind. Eingefleischten Martial-Arts-Fans wird das teils unrunde Epos etwas zu harmlos sein, das Familienpublikum wird jedoch unterhaltsam bedient. ara.

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