Filmhandlung und Hintergrund

Mal eine neue Idee und alternative Generationenverständigung im Metier des HighTech Thrillers serviert diese für derlei Verhältnisse ausgesprochen elegant gestylte Fernsehproduktion kanadischer Herkunft. Unbekannt in hiesigen Breiten leider die Besetzung, allein „Van Wilder“-Titelheld Ryan Reynolds dürfte beim informierten Endverbraucher Assoziationen wecken. Gelungene Gratwanderung zwischen Thriller, Comedy und Agentenstil...

In ihrer reich bemessenen Freizeit verüben die Computercracks Kevin, Samantha und Rob mit wachsendem Erfolg simulierte Einfälle auf reale Institute. Ihr spielerisches Treiben entgeht nicht den wachsamen Augen des Gentleman-Räubers Leo Gillette, der, eine Goldgrube witternd, sich die Kids mit einer Finte unterwirft und zu seinen Helfern degradiert. Zunächst sucht man verzweifelt nach Wegen, sich des gefährlichen Parasiten zu entlegen, doch als der Rubel plötzlich dicker rollt als je geahnt, kommt mancher auf den kriminellen Geschmack.

Drei junge Leute „spielen“ am Computer so erfolgreich Einbruch, dass ein gewiefter Gangster sie zwingt, ernst zu machen. Kurzweiliger Hightech-Thriller kanadischer Herkunft.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mal eine neue Idee und alternative Generationenverständigung im Metier des HighTech Thrillers serviert diese für derlei Verhältnisse ausgesprochen elegant gestylte Fernsehproduktion kanadischer Herkunft. Unbekannt in hiesigen Breiten leider die Besetzung, allein „Van Wilder“-Titelheld Ryan Reynolds dürfte beim informierten Endverbraucher Assoziationen wecken. Gelungene Gratwanderung zwischen Thriller, Comedy und Agentenstil, aufgeschlossene Actionfreunde sitzen hier richtig.

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