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Filmhandlung und Hintergrund

Following: Smartes Krimistück um einen Möchtegern-Schriftsteller, der in die Falle eines Kleinkriminellen tappt.

In seiner reich bemessenen Freizeit folgt Schriftsteller Bill (Jeremy Theobald) auf seinen Streifzügen durch London bevorzugt wildfremden Menschen, um diese in ihren alltäglichen Situationen zu beobachten. In dem selbstbewussten Fremdling Cobb (Alex Haw) stößt er auf einen Gleichgesinnten, der noch einen Schritt weiter geht: Cobb dringt in Privatsphären ein und schreckt auch nicht vor Diebstahl zurück. Als sie gemeinsam eine Wohnung entern, verliebt sich Bill Hals über Kopf in deren Bewohnerin, ihrerseits die Braut eines unangenehmen Kriminellen.

Mit rund sechs Jahren Verspätung kommt dieses kaum minder kunstvoll verflochtene Frühwerk von “Memento”-Macher Christopher Nolan nun doch noch in die deutschen Kinos.

Bill ist ein Möchtegern-Autor, der als Arbeitsloser die Zeit damit tot schlägt, Fremde zu verfolgen. Bis er eines Tages dem Kleinkriminellen Cobb zu nahe rückt, der Bill fortan bei seines Diebestouren in Wohnungen mitnimmt. Bill findet Gefallen an dem neuen Job und der hübschen Mieterin eines von Bill und Cobb besuchten Apartments.

Der arbeitslose Möchtegern-Autor Bill verbringt seine Zeit damit, fremden Menschen durch die Stadt zu folgen. Unbemerkt, versteht sich. Als eines Tages seine Tarnung auffliegt und er von einem Beschatteten zur Rede gestellt wird, ändert sich Bills Leben schlagartig. Der Mann, den er verfolgt hat, ist nämlich Einbrecher. Fortan gehen die Beiden gemeinsam auf Beutetour, bis sich Bill in eines ihrer Einbruchsopfer verliebt und ihn die Frau seiner Träume um einen Gefallen bittet. Einen sehr großen Gefallen.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Auf diversen Festivals ausgezeichnetes Regiedebüt von Christopher Nolan, der in seinem ersten, smarten Krimistück bereits die bei “Memento” zum Stilprinzip erhobene nicht chronologische Erzählweise präsentiert. In Schwarz-weiß und mit unbekannten Darstellern gefilmt sollte der zurückgenommene, originelle und überraschende Kurz-Thriller in Arthousekinos gut aufgehoben sein.

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