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Flicka - Freiheit, Freundschaft, Abenteuer (2006) Film merken

Originaltitel: Flicka
Flicka - Freiheit, Freundschaft, Abenteuer Poster
 

Videos und Bilder

Filmhandlung und Hintergrund

Flicka - Freiheit, Freundschaft, Abenteuer: Ein Remake des Pferdeklassikers, in dem ein Mädchen mit ihrem Mustang an einem gefährlichen Wildpferderennen teilnimmt.

Nachdem die 16-jährige Katy (Alison Lohman) von einer Privatschule auf die Familienranch ins entlegene Wyoming zurückgekehrt ist, findet die Pferdenärrin einen wilden Mustang, den sie liebevoll Flicka tauft und zum Reitpferd zähmen will. Doch ihr Vater Bob (Tim McGraw) will das Tier verkaufen und seine Tochter aufs College schicken, auf das eigentlich ihr Bruder Howard gehen möchte. Fassungslos schmiedet Katy den Plan, mit Flicka für ein Wildpferderennen zu trainieren, damit beide ihre Freiheit bewahren. Ihre Mutter Nell (Maria Bello) unterstützt sie dabei.

Zeitgenössische Version des bereits mehrfach verfilmten Pferdestoffs, bei dem Michael Mayer nach dem starken Indie-Drama “Ein Zuhause am Ende der Welt” erneut alle dramatischen Register zieht.

Die junge Katy ist wie versessen auf Pferde. Besonders hat es ihr ein wilder Mustang angetan, den sie unter ihre Fittiche nimmt und Flicka tauft. Fassungslos muss sie mitansehen, wie ihr Vater ihren besten Freund dennoch verkaufen will. Um Flicka seine Freiheit wieder zu schenken, arbeitet Katy einen Plan aus, mit dem Hengst an einem gefährlichen Rennen für Wildpferde teilzunehmen.

Weil die 16-jährige Katy dem Unterricht an einer teuren Privatschule nicht ganz folgen kann, fällt sie schließlich durch. Doch diesen wahren Grund für die Rückkehr auf die heimische Ranch in Wyoming verschweigt die Pferdenärrin ihren Eltern. Stattdessen setzt sie sich in den Kopf, eine Mustangstute zu zähmen, die sie “Flicka” tauft. Zu ihrem Entsetzen verkauft ihr Vater das Pferd an einen Rodeoveranstalter, und Katy fasst einen aberwitzigen Plan: Beim nächsten Rodeo schleicht sie sich als Cowboy ein, um ihren Liebling zurückzugewinnen.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Junge Mädchen und wilde Pferde sind aus dem gleichen rebellischen Holz geschnitzt, so das lose Remake des Tierfilmklassikers “My Friend Flicka” von 1943.

    Während der Protagonist im Original nach dem Roman von Mary O’Hara ein Junge war, schwingt sich nun modernisiert und gleichberechtigt mit Alison Lohan eine junge Maid in den Sattel eines wilden Mustangs und provoziert dadurch den emotionsreichen Konflikt mit ihrem autoritären Rancher-Vater. Nach der Drehbuchadaption vom Autorenteam Mark Rosenthal und Lawrence Konner (“Mona Lisas Lächeln”) wird diese Grundstory von Regisseur Michael Mayer (gab sein Debüt mit dem Indie “Ein Zuhause am Ende der Welt”) in eine insbesondere für Girls unterhaltsame Mischung aus rührigem Tierfilm und seifenopernhaftem Familienmelodram verarbeitet.

    Die 16jährige Katy McLaughlin (Lohan kann sich selbst mit 27 als konfliktgebeutelter Teenie ausgeben) kehrt von einer teuren Privatschule zurück auf die Pferderanch ihrer Eltern Rob (Countrysänger Tim McGraw mimt wie bereits in “Friday Night Lights” eine schwierige Vaterfigur) und Nell (Maria Bello tritt nach “A History of Violence” erneut zum Ehefrau-Dienst an) zurück. Als Katy beim Ausritt über das pittoreske weitläufige Land einen wilden Mustang erspäht, ist es Liebe auf den ersten Blick. Entgegen dem Verbot ihres Vaters beginnt sie heimlich das “Flicka” getaufte Pferd behutsam zu zähmen und ins Herz zu schließen. So ist der Schmerz groß, als ihr Vater die Stute an einen Rodeobetreiber verkauft. Mit Hilfe ihres Bruders setzt Katy nun als Cowboy getarnt beim gefährlichen Wildpferd-Rodeo alles daran, ihren Liebling zurückzugewinnen.

    Mit Konfliktsituationen wird ein konstantes emotionales Minenfeld erzeugt: Katy verheimlicht, dass sie in der Schule durchgefallen ist; die Ranch steht womöglich kurz vor dem finanziellen Ruin; der vom Vater als Nachfolger auserkorene Sohn will nichts mit dem Business zu tun haben, während er die höchst interessierte Katy zurückweist. Vertrauensbruch, Verletzung und Krankheit sind weitere Komponenten die in dem ernsthaften Familiendrama zum Tragen kommen. Pferdenarren kommen zudem visuell voll auf ihre Kosten, wobei die majestätischen Landschaftsaufnahmen von Wyoming ein besonderer Bonus sind. Als Wermutstropfen erweist sich, dass zwei Mustangs bei den Drehaufnahmen umkamen, was in den USA zum Boykottaufruf mehrerer Tierschutzorganisationen führte. ara.

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