Fakten und Hintergründe zum Film "Flash of Genius"

Kino.de Redaktion |

Flash of Genius Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Hintergrund: Genies – verkannt, vergessen, verkauf

Robert Kearns kämpfte über ein Jahrzehnt lang gegen einen übermächtigen Gegner um die Anerkennung seines geistigen Eigentums. Doch der juristische Streit – und vor allem jene versagte Anerkennung, die oft genug mit der Popularität einer Erfindung einhergeht, ist beileibe kein Einzelfall.

Im Lauf der Geschichte ist es immer wieder zu Patentstreitigkeiten und -unklarheiten gekommen, die den eigentlichen Erfinder an den Rand des Ruins getrieben oder in Vergessenheit geraten lassen haben. Dabei hat ein Patent eine ganz eindeutige Funktion: Es soll das geistige Eigentum des Erfinders schützen. Unternehmen können dem Erfinder Patente jedoch auch abkaufen oder Lizenzen erwerben und ihn damit am finanziellen Erfolg seiner Erfindung beteiligen, wenn sie diese zur Marktreife geführt haben.

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Allerdings können Unternehmen sich auch des unfairen Mittels bedienen, Patente anzugreifen, wenn diese für sie erkennbares Potenzial besitzen. Dann richten sie sich auf die Ausschöpfung aller juristischen Mittel ein – in besonderen Fällen auch auf einen jahrelang andauernden Rechtsstreit.

Wie im Fall des tragischen Helden von FLASH OF GENIUS, Robert Kearns. Der deutsche Digitaltechnik-Erfinder Hans-Diedrich Kreft, 66 Jahre alt und Informatiker und Volkswirt, ist ein moderner Robert Kearns. Er hatte die Idee für die neuartige Schaltung einer sogenannten Dual- Interface-Card, kurz DIC, und sein Patent für die Schaltung 1989 in Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich, in den Niederlanden, den USA und in Japan angemeldet.

Wenig später reagierten die ersten Unternehmen: Eine Tochterfirma des französischen Konzerns Bull legte Einspruch gegen Krefts DIC-Technik ein und ein Konsortium aus 14 japanischen Chip- und Karten- Herstellern attackierte den Deutschen kurze Zeit später vor dem höchsten japanischen Patentgericht.

Das erste Verfahren zu Krefts Patent wurde vor dem Europäischen Patentamt 1996 eröffnet. Mittlerweile nutzen große Chip-Hersteller weltweit Krefts Patent, ohne dem Erfinder Lizenzen zu zahlen. Auch in Deutschland. Der zweitgrößte Chip-Karten-Hersteller der Welt, die Firma Giesecke & Devrient aus München, stellt Karten her, für die NXP, die ehemalige Halbleitersparte von Philips, den Chip – einen sogenannten Mifare-Chip – liefert.

Im Juni 2006 verklagte Kreft G&D und NXP wegen Verletzung seines Patents. Seit über 12 Jahren kämpft auch Hans-Diedrich Kreft einen klassischen David-gegen-Goliath-Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner, der vor keinen juristischen Tricks zurückschreckt, Verfahren zu verlängern, zu drohen und zu ignorieren. Auch Kreft ist ein Besessener, der um sein geistiges Eigentum kämpft – auch wenn er Gefahr läuft, sein Vermögen zu verlieren und Anwälte und technische Gutachter nicht mehr bezahlen zu können.

Im Lauf der Geschichte und ihrer oftmals verzerrten Perspektive mussten etliche Erfinder auf die Anerkennung ihres geistigen Eigentums verzichten. Das wohl populärste historische Beispiel: die Jeans.

Levi Strauss, geboren 1829 im fränkischen Buttenheim und 1847 ausgewandert in die USA, gilt als Erfinder der bis heute weltweit beliebten Arbeiterhose. Tatsächlich fertigte er durchaus für die Goldgräber in San Francisco in der Ära des großen Goldrauschs robuste Hosen an – die Idee, diese Hosen mit Nieten zu verstärken und aus blauem Denimstoff zu herzustellen, hatte jedoch der aus Lettland stammende Schneider Jacob Davis, der um 1850 ebenfalls nach San Francisco ausgewandert war.

Das Patent seiner Idee kostete allerdings 75 Dollar – und Davis war nicht in der Lage, dies zu bezahlen. Darum wandte er sich mit seiner Erfindung an Strauss, der sich um die geschäftliche Seite kümmern sollte. Das Patent für die Jeans wurde am 20. Mai 1873 anerkannt, die Inhaber waren Strauss und Davis gemeinsam. Da Davis aber „nur“ für Strauss arbeitete, wurde schließlich der Deutschamerikaner allein mit der Hose berühmt.

Auch der gebürtige Italiener Antonio Meucci, der als unbekannter Erfinder des Telefons gilt, wurde von der Geschichte vergessen: Er entwickelte im Jahr 1854 in New York die erste Fernsprechverbindung – um die Kommunikation mit seiner schwer rheumakranken Frau zu erleichtern – und stellte sie 1960 der Öffentlichkeit vor. 1871 wollte er sein Telefon zum Patent anmelden, aber auch Meucci konnte die Gebühr nicht aufbringen.

Nachdem das vorläufige Patent im Jahr 1873 ausgelaufen war und ein Jahr später seine Unterlagen und das Vorführgerät angeblich verloren gegangen waren, meldete Alexander Graham Bell 1876 das Telefon endgültig zum Patent an – er hatte in den Werkstätten von Meucci, wo dessen Materialien und Unterlagen gelagert waren, an seinem Telefon gearbeitet.

Meucci stritt sich jahrzehntelang mit Bell, aber ohne Ergebnis: Weder das Patent noch finanzielle Entschädigungen wurden ihm zugesprochen. Antonio Meucci fand erst weit über 100 Jahre nach seinem Tod die verdiente Anerkennung: Im Jahr 2002 verabschiedete der Kongress der USA eine Resolution, in der Meuccis Erfindung und seine Verdienste bei der Entwicklung des Telefons gewürdigt wurden.

Ein weiteres Beispiel neueren Datums lieferte der 1940 geborene Japaner Daisuke Inoue. Auch er ist mit einer bahnbrechenden Erfindung nicht reich geworden – selbst wenn er vom renommierten „Time Magazine“ unter die 100 einflussreichsten Asiaten des 20. Jahrhunderts gewählt wurde und sich dort in Gesellschaft von Mao Tse-tung und Ho Chi Minh befindet: Daisuke Inoue gilt als Erfinder von Karaoke und hatte die ersten Geräte 1971 an japanische Bars verkauft.

Aber auch wenn weltweit pro Jahr rund 200 Milliarden Euro mit dem populären Playback-Gesang und dessen Geräten umgesetzt wird – Inoue hat nichts davon. Er hatte vergessen, ein Patent anzumelden…

Hintergrund: Der lebenslange Kampf des Robert Kear

Der Begriff „flash of genius“ bezieht sich auf eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA aus dem Jahr 1941, in der festgestellt wird, dass ein Erfinder oder eine Erfinderin bei der Inspiration für ein Produkt „das Aufblitzen kreativen Genies und nicht allein handwerkliche Fähigkeiten“ nachweisen muss, um die Kreation einer Erfindung in Anspruch zu nehmen. Wie genau man das Wort „Erfindung“ definieren kann, ist allerdings immer noch ein Rätsel – und die Antworten auf diese Frage sind allerhöchstens als vage zu bezeichnen.

Im Zeitraum kurz nach dieser Entscheidung des Gerichts, waren Erfindungen und das geistige Eigentum der Erfinder besser geschützt und wurden als unantastbar angesehen. Als die Macht und der Einfluss großer Unternehmen wuchsen, wich dieser Schutz jedoch den Vorteilen des Kapitalismus. Die sechziger Jahre waren das Goldene Zeitalter der amerikanischen Automobilindustrie und Detroit war deren pochendes Herz.

Dr. Robert Kearns arbeitete in den späten Sechzigern als Professor für Ingenieurswesen an der Wayne State University in der Motor City und war nach Feierabend in seiner Werkstatt im Keller ein hartnäckiger Erfinder. Eine seiner Tüfteleien galt der Funktionsweise von Scheibenwischern. Er fragte sich, ob man einen Scheibenwischer konstruieren könne, der wie ein blinzelndes Auge funktioniert und in Intervallen die Windschutzscheibe wischt – abhängig von den wetterbedingten Bedürfnissen des Fahrers, von leichtem Niesel- bis hin zu heftigem Platzregen. Nach vielen fehlgeschlagenen Versuchen hatte er eine Lösung gefunden, mit der die Standard Wischer perfektioniert wurden.

Dies war die Geburt des Intervall-Scheibenwischers, der mit dem „Kearns Blinking Eye“-Motor ausgestattet war. Seine Schöpfung arbeitete zwar mit drei gewöhnlichen elektrischen Komponenten – einem Kondensator, einem Vorschaltwiderstand und einem Transistor –, aber Kearns schaltete sie auf eine Art und Weise zusammen, auf die noch niemand vor ihm gekommen war und die auch nach ihm niemand in dieser Form benutzte.

Sein „Geniestreich“ war der Auftakt für einen anspruchsvollen Sicherheitsapparat, der bei Millionen Autos weltweit installiert werden sollte. Obwohl Kearns und sein Freund Gil Previck, der als Anbieter von Autoteilen arbeitete, sich das Patent für das „Blinking Eye“ sicherten, ahnte Kearns nicht, dass die drei großen Autohersteller bereits an der gleichen Idee arbeiteten. Allerdings hatten diese das Problem längst noch nicht gelöst.

Kearns wandte sich mit seiner Erfindung an den Automobil Giganten Ford, aber nach einer kurzen Zeit als Berater wurde ihm mitgeteilt, Ford sei nicht weiter interessiert an diesem Projekt – seine Hilfe wurde nicht länger benötigt.

Einige Jahre später fielen dem Ingenieur auf der Straße Fahrzeuge auf, die – zu seiner großen Verwunderung – genau jenen Intervall Scheibenwischer nutzten, den er konstruiert hatte. Als er sich in einer Nacht und Nebel-Aktion eines dieser Autos näher besah, entdeckte er, dass es sich um genau die Erfindung handelte, die er Ford vorgestellt hatte. Das Unternehmen gab an, schon länger an der Idee zu arbeiten und hätte daher nicht auf Kearns Patent zurückgreifen müssen, um den Scheibenwischer herzustellen und an ihren Autos zu installieren.

Kearns wusste, dass man ihm nicht die Wahrheit sagte. Nachdem er den Ernst der Situation erkannt hatte (ebenso wie die Tatsache, dass wohl nur sehr wenige Anwälte an einem scheinbar aussichtslosen und möglicherweise endlosen Rechtsstreit Interesse haben würden), verpflichtete Kearns seine Frau und seine Kinder, ihm in diesem Kampf beizustehen. Aber je tiefer er in seine Obsession eintauchte, desto mehr riskierte er das Glück seiner Familie. Seine Frau Phyllis gab alles, was sie hatte – neben der Erziehung der sechs gemeinsamen Kinder – aber am Ende reichte ihr Einsatz nicht aus: Sie verließ ihren Mann.

„Es war so, als hätte er ein Drogenproblem“, erinnert sich Mrs. Kearns. „Seine Besessenheit war einfach zu stark. Ich habe ihm eines Tages gesagt: ,Bob, ich weiß nicht, ob ich all das noch länger ertragen kann. Es bringt mich um.‘ Er sagte: ,So kann man sein Leben nicht leben. Ohne diesen Prozess gibt es kein Leben.‘ Da ist mir bewusst geworden, wie tief er emotional in dieser Sache steckt – und in der Tatsache, dass er sein Patent verlieren würde, weil diese Kerle es ihm einfach gestohlen hatten.“

Die Kindheit von einigen der jungen Familienmitglieder – und damit auch ihr Leben – bestand daraus, juristische Schriftsätze zu studieren und im Patentrecht zu recherchieren. Immer wieder waren fünf der sechs Kearns-Kinder bei ihrem Vater angestellt, um ihn bei dessen Mission zu unterstützen. Sein ältester Sohn Dennis erinnert sich: „Es ging über die Jahre nur schrittweise voran – bis wir irgendwann feststellten, dass wir bis zum Hals im Treibsand steckten und ganz allein waren.“

Anfangs hatte der Erfinder teure Anwälte angeheuert, die ihn vor Gericht vertraten, und als Ford ihm einen außergerichtlichen Vergleich anbot, der aus mehreren Millionen Dollar bestand, lehnte Kearns ab. Er war entschlossen, die Anerkennung für seine Erfindung zu erstreiten und eine Entschuldigung von dem Unternehmen zu erhalten, das ihm seinen Traum von der Anfertigung des „Blinking Eye“ zusammen mit seiner Familie genommen hatte. Kearns war nicht länger nur ein Erfinder, der eine brillante Idee hatte. Sein Fokus verlagerte sich – er war zu einem Vorkämpfer für Fairness und Gerechtigkeit geworden.

Seine Geschichte ist – abgesehen von der Tatsache, dass er geschafft hatte, was noch niemandem zuvor gelungen war – eine Fabel vom Preis des Sieges. Seine Beharrlichkeit war die Quelle seines Erfolgs – und gleichzeitig seines Verderbens. Es ging Dr. Robert Kearns nie um seinen persönlichen Reichtum. Es ging ihm um den Kampf gegen Ausbeutung durch jene, die über mehr Geld und Macht verfügen. Er kämpfte bis zum bitteren Ende und setzte dafür viel aufs Spiel – seine Familie, seine Karriere und auch seine Zurechnungsfähigkeit, die mit jedem weiteren Prozesstag mehr in Zweifel gezogen wurde. Am Ende entschied das Gericht, dass Ford gegen die Patente, die Kearns hielt, verstoßen hatte und verurteilte das Unternehmen zu einer Zahlung von mehr als 10 Millionen Dollar an Kearns.

Drei Jahre später musste die Chrysler Corporation 18,7 Millionen Dollar zahlen. Bis zu dem Zeitpunkt, als der Fall zum ersten Mal vor Gericht ging, hatte Ford nie jemandem mehr als 11 Cents pro Einheit für ein Patent bezahlt. Am Ende des Prozesses klopften etliche Erfinder Kearns auf die Schulter, weil sie nun die einmalige Summe von 2 Dollar pro Einheit bekamen. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass die Autoindustrie bis zum heutigen Tag für die Intervall-Scheibenwischer, die in fast allen Autos installiert sind, den „Blinking Eye Motor“ von Kearns nutzt. Seither funktioniert nichts besser.

Robert Kearns starb am 9. Februar 2005 an einem Krebsleiden. Er wurde 77 Jahre alt. Seine Frau bringt die Gefühle der Familie über ihre Geschichte und deren Adaption auf der Leinwand am besten auf den Punkt: „Ich habe niemals geglaubt, dass sich Menschen wirklich für unsere Geschichte interessieren würden“, sagt sie. „Als mir klar wurde, was da geschieht, dachte ich nur: ,Wow… es gibt wirklich Leute, die sich darum sorgen.‘“

Produktion: Die Adaption von „Flash Of Genius“

Die langjährigen Mühen von Robert Kearns, den Kampf mit den Auto-Giganten und um sein Patentrecht beschrieb John Seabrook 1993 in dem Artikel „Flash Of Genius“ im Magazin „The New Yorker“. Der Produzent Michael Lieber war fasziniert von der Geschichte, übernahm den Artikel und holte den Drehbuchautor Philip Railsback an Bord, der ein Skript entwerfen sollte. Im Jahr 1998 wandten sie sich damit an den erfahrenen Hollywood-Produzenten Marc Abraham.

Abraham erinnert sich daran, dass er von der Not der Familie tief bewegt war: „Ich habe zuerst den Artikel von John gelesen. Ich liebte alles daran – den Amerikanischen Traum, die Erfahrung, die Enttäuschung, die Tatsache, dass Bob ein Professor war. Ich war damals Produzent, aber ich sagte zu Mike, Phil und John: ,Nur damit ihr’s wisst: Ich plane, diesen Film auch zu inszenieren. Ich weiß nicht wann und ich weiß auch nicht unter welchen Umständen – aber ich werde dabei Regie führen.‘ Und am Ende ist tatsächlich genau das geschehen.“

Der Regisseur sah in FLASH OF GENIUS alle Elemente eines Films, die er bei seinem Debüt für wichtig erachtete. „Marcs Augen leuchteten förmlich“, gibt Lieber zu Protokoll. „Da war dieser Familienvater, der seinen Amerikanischen Traum leben wollte und alles riskierte, indem er für ein Prinzip, an das er glaubte, gegen ein übermächtiges System kämpfte. Das erstaunlichste an Kearns ist, dass er an Geld nicht sonderlich interessiert war. Ihm ging es um Gerechtigkeit.“

Während des nächsten Jahrzehnts gärte das Projekt, als Abraham Kritiker- und Publikumserfolge produzierte – von Spy Game – Der finale Countdown (Spy Game, 2001) mit Brad Pitt und Robert Redford über die erfolgreiche Teenagerkomödie Girls United (Bring It On, 2000) und die Neuverfilmung des Horrorklassikers Dawn of the Dead (2004), bis hin zu Alfonso Cuaróns Zukunftsdystopie Children of Men (2006).

Als die Zeit reif war, sicherte sich Abraham Roger Birnbaum und Gary Barber von der Produktionsfirma Spyglass Entertainment als Produzenten für den Film und übernahm selbst die Regie. Was den Produzenten nicht bekannt war, war die Tatsache, dass Kearns schon etliche Angebote aus Hollywood abgelehnt hatte. Es brauchte einige Zeit, bis er und seine Verwandten jemandem ihre Lebensgeschichte anvertrauten. Durch ihre Leidenschaft für das Projekt allerdings gewannen der Regisseur und sein Team die Kearns – nicht zuletzt auch durch das Versprechen, die Geschichte der Familie zu ehren, in dem der Film so nah wie irgend möglich an der Wahrheit bleiben sollte.

Das Drama, das den Filmemachern vorschwebte, war aufgrund der tatsächlichen Ereignisse leichter zu produzieren. Die Familie Kearns stellte ihnen dafür ihr Archiv, Heimvideos, Fotos und zahllose Anekdoten über diesen bahnbrechenden Prozess zur Verfügung. Der älteste Sohn Dennis vertrat dabei seine Mutter und seine Geschwister, und er arbeitete neun Jahre lang mit Marc Abraham und dessen Team zusammen, bis das Projekt beendet war.

Über die Gelegenheit, mit einem Regiedebütanten zu arbeiten, sagt Produzent Gary Barber: „Wir hatten enormes Vertrauen in Marc, denn er verfügt über alles, was ein guter Regisseur braucht. Er ist in jedem Aspekt des Filmemachens versiert, er ist exzellent organisiert, er ist artikuliert und nimmt sich Zeit für die Schauspieler und die Crew. Und wir wussten, dass er genau das richtige Team zusammenstellen würde, um diese authentische Geschichte eines Unterdrückten zu erzählen.“

Produzent Roger Birnbaum pflichtet seinem Partner bei: „Ich kenne Marc als erfahrenen Filmemacher, der genau weiß, wie er eine Geschichte erzählen muss. Er produziert, er schreibt, er liebt es, Filme zu machen. Marc fand, dieses Projekt wäre wegen dieser Achterbahnfahrt, der sich Kearns jahrelang unterziehen musste, eine hervorragende Wahl als Regiedebüt. Die Besonderheit seiner Erfindung und die ikonische Natur der Automobil-Industrie in den Sechzigern und Siebzigern spielte mit hinein, und all das ergab eine großartige Geschichte.“

Nachdem das Kernteam der Filmemacher fest stand und die Kearns-Familie ihren Segen gegeben hatte, musste nun die Besetzung der Guten und der Gegner gefunden werden, um FLASH OF GENIUS aus der Taufe zu heben.

Produktion: Die Besetzung

Es war von höchster Priorität, dass die Rolle von Robert Kearns in FLASH OF GENIUS mit einem Schauspieler besetzt ist, dem die Zuschauer abnehmen, dass er ein gutherziger Mann ist, der seine Familie schätzt, sich aber im Verlauf dieses beispiellosen Prozesses selbst verliert. Das Publikum soll ihn mögen, an ihn glauben und selbst dann noch auf seiner Seite stehen, wenn er nicht mehr so liebenswert ist.

Auftritt für den Schauspieler Greg Kinnear. „Erfrischend und inspirierend“ – das sind die Worte, die Kinnear benutzt, wenn er die Geschichte aus seiner Sicht beschreiben soll. „Der Reichtum der Figur und die Integrität dessen, um was Kearns kämpft – nicht um das Geld, sondern um seine Ehre und das, was Recht ist. Diese Art Reinheit ist selten.“ Das sehr solide Werk von Marc Abraham als Produzent war es, das dem Schauspieler das nötige Vertrauen gab, den Part in dem Film anzunehmen. „Marc ist zutiefst leidenschaftlich bei der Sache, wenn es um die Geschichte geht – und zwar was die menschliche, als auch die filmische Seite angeht“, fährt Kinnear fort. „Er ist an ihr hängengeblieben, hat um sie gekämpft und die Wahrheit darin gefunden.“

Um sich auf seine Rolle vorzubereiten, recherchierte Kinnear in der Familiengeschichte der Kearns und begann, ein Porträt dieses komplexen Erfinders und seiner Familie zusammen zu stellen. Er vertiefte sich in Zeitungsartikel über den Fall und studierte die Heimvideos der Familie ebenso wie einen Auftritt des Erfinders in der Late Night Show von David Letterman, in dem die Persönlichkeit des Ingenieurs hervorragend zur Geltung kam. Der Schauspieler achtete dabei stets darauf, Kearns nicht einfach als unfehlbaren Helden darzustellen, sondern als Vater und Ehemann, der für seine Familie einige schwerwiegende Entscheidungen traf, von denen letztlich alle betroffen waren. „Diese Geschichte war es Wert, erzählt zu werden – ein Kampf, der es Wert war, gekämpft zu werden“, bemerkt er. „Wenn man ihm dabei zusieht, wie er an all dem leidet, möchte man aufstehen und ihm zurufen: ,Bob, lass es doch einfach gut sein!‘ Aber er schlägt seine Schlacht bis zum Ende und man hat einfach Respekt davor.“

Über Kinnears Zugang und die Tatsache, warum genau er der Richtige für diesen Part war, sagt Abraham: „Greg erlaubt es sich selbst, an bestimmte Grenzen zu gehen, vor denen sich viele Schauspieler fürchten. Er fühlt sich wohl, wenn er Risiken eingeht und spielt einerseits den großartigsten Kerl der Welt und andererseits einen Mann, der eine bestimmte Linie überschritten hat. Das macht ihn als Schauspieler sehr attraktiv und für das Publikum sehr einfühlsam. Er gab all sein Blut und all sein Talent in die Rolle – und wir waren uns absolut einig darin, was wir beide an Bob schätzen und bewundern.“

Lauren Graham wurde in der Rolle von Phyllis Kearns besetzt, die Lehrerin und aufopferungsvolle Mutter, die zusehen muss, wie die Besessenheit ihres Mannes für rechtliche Vergeltung ihre Familie auseinander reißt. Über seine Entscheidung, Lauren Graham zu engagieren, gibt Abraham zu Protokoll: „Die Figur von Phyllis ist entscheidend und wir haben nach einer Schauspielerin gesucht, mit der sich die Zuschauer identifizieren und deren Entscheidung in einer sehr schweren Zeit sie nachvollziehen können. Sie musste außerdem die Stärke und den Willen haben, sich komplett in einen Charakter einzufühlen, der sechs Kinder hat. Lauren ist eine sehr smarte, sehr gut ausgebildete und hingebungsvolle Schauspielerin, die das Rüstzeug und das Talent hat, all diese Elemente ausgezeichnet zu verarbeiten.“

Die Schauspielerin selbst spricht über den Reiz, eine Frau zu spielen, die so hart kämpft und sich – wie viele ihrer Familienmitglieder – manchmal fühlt, als stehe sie im Zentrum der Hölle: „Es gibt Momente in diesem Film, bei denen ich mir gedacht habe, hier könne es um jede Art der Abhängigkeit gehen. Es beginnt als reiner Glaube, als ein Kampf um das, was Recht ist. Dann verwandelt es sich in eine Obsession, die darauf zielt, das alle anerkennen: ,Das war deine Idee – wir haben sie dir gestohlen, und das war falsch.‘“

„Es ist die klassische Geschichte von David gegen Goliath, von einem Mann gegen das System“, fährt Graham fort. „Anstatt das große Ganze zu sehen, und zu verstehen, dass er vielleicht nicht all das bekommt, was ihm zustehen mag, will er keine Kompromisse machen. Es beginnt als etwas, bei dem die Familie als Team komplett hinter ihm steht und verwandelt sich in die Besessenheit eines Einzelnen – eine Vision, die anfangs alle mit tragen und die sich am Ende als schwierig und sogar zerstörerisch herausstellt.“

In einer weiteren Hauptrolle in FLASH OF GENIUS spielt Dermot Mulroney Kearns’ Freund und Geschäftspartner Gil Previck. Previck unterstützte Kearns am Anfang, erkannte aber schnell, dass er sich besser nicht mit Ford anlegen sollte, wenn er in den folgenden Jahrzehnten in Detroit noch Geschäfte machen will. „Als Bob sich entscheidet, die Automobilkonzerne vor Gericht zu bringen, muss Gil sagen: ,Als Geschäftsmann bin ich an dieser Stelle raus aus der Sache.‘ Er trennt sich von Bob, weil er in Detroit weiterhin mit Autoteilen handeln will“, erläutert Mulroney die Handlung seiner Figur.

Abraham sagt über den Schauspieler: „Dermot ist ein trügerisch komplexer Darsteller. Er hat eine sehr lässige Art, die all das, was er tut, federleicht erscheinen lässt. Ich mochte die Idee, dass er einen so harten, pragmatischen Geschäftsmann spielt – und das tat er dann auch.“ Dem TV- und Kino-Veteranen Alan Alda wurde der Part von Gregory Lawson angetragen, einem Anwalt, der Kearns in die Kunst der Justiz in amerikanischen Gerichtssälen einweiht. Kinnear sagt über die Figur Lawson: „Als sein Anwalt sagt Lawson natürlich: ,Wir schlagen diese Kerle. Wir werden diese Sache lösen‘, und zwar so, wie die mächtigen Anwälte mit der Schuld großer Unternehmen in solchen Fällen eben umgehen. Aber im Lauf der Zeit wird man sehen, dass sich die Version des Anwalts einer ,Lösung‘ mit der Version einer ,Lösung‘, die Bob Kearns vorschwebt, nicht unbedingt deckt.“

Ein besonderer Reiz für Alda war es, dass seine Rolle eine Szene beinhaltete, in der Lawson genau das zu Kearns sagen musste, was ihm selbst ein Anwalt einmal gesagt hatte: „Das war für mich damals ebenso entmutigend wie für Kearns in dem Film“, bekennt er. „Mein Anwalt sagte mir: ,So funktionieren die Dinge eben.‘ Es ist sehr überraschend, wenn man Unrecht gerade rücken will und man dann herausfindet, dass die einzige Art, Recht zu bekommen, in einem Vergleich besteht. Wenn man den Vergleich akzeptiert, sieht es so aus, als ginge es einem nur ums Geld und nicht um Gerechtigkeit. Und wenn man den Vergleich nicht akzeptiert, kann es durchaus sein, dass man bis ans Ende seines Lebens kämpfen muss.“

Eine der größten Herausforderungen bei der Besetzung bestand darin, zwei Mal sechs junge Schauspieler zu finden, die Kearns’ Kinder in verschiedenen Altersstadien im Verlauf des jahrzehntelangen Prozesses darstellen konnten. Die jüngeren und älteren Schauspieler mussten sich glaubwürdig ähnlich sehen und wie richtige Geschwister aussehen, ebenso wie potenzielle Nachkommen von Greg Kinnear und Lauren Graham.

Man fand schließlich zwölf junge Darsteller aus ganz Nordamerika, die diesen Anforderungen gerecht wurden. Der Shootingstar Jake Abel führt als Teenager Dennis das Ensemble von Kearns’ Kindern an und ebenso wie die meisten der anderen jungen Schauspieler, lernte er den echten Dennis am Set kennen. „Es war surreal“, erinnert sich Abel. „Ich sprach mit dem echten Dennis Kearns und wurde dabei so geschminkt, dass ich 30 Jahre älter aussah. Ich hoffe nur, dass ich meiner Rolle gerecht werde.“

Produktion: Das Design und die Locations

FLASH OF GENIUS wurde im Sommer 2007 in und um Toronto gedreht. Weil der Film auf dem Leben realer Personen – von denen viele noch am Leben sind – und wahren Ereignissen basiert, die eine Zeitspanne von 13 Jahren umfassen (von 1969 bis 1982), waren die Abteilungen für Produktionsdesign, Kostüme, Requisiten und Set-Ausstattung zu Höchstleistungen angespornt, um den Film authentisch wirken zu lassen. Bis in die kleinsten Details war es wichtig für das Team um Abraham der Geschichte der Familie Kearns gerecht zu werden und ihre Welt akkurat darzustellen –bis hin zu den Bildern und den Tapeten an den Wänden, zeitgenössischer Kleidung und dem entsprechenden Modell der Schreibmaschine, die der Ingenieur nutzte, um die Dokumente zu verfassen, die seinen Fall beschreiben.

Das Design eines realistisch anmutenden Films, der sich anfühlt, als würde er in der Zeit in die Kinos kommen, in der er spielt – das war eines der wichtigsten Dinge für den Regisseur. Abraham wollte nicht, dass Farben aus dem Bild fallen oder dass Aufnahmen unrealistisch wirken. Um dies zu erreichen, engagierten er und die Produzenten den Produktionsdesigner Hugo Luczyc-Wyhowski und Dante Spinotti, den Oscar®-nominierten Kameramann und langjährigen Mitarbeiter von Michael Mann.

FLASH OF GENIUS gab dem Designer Luczyc-Wyhowski die Gelegenheit, das Porträt einer Familie aus einer Zeit, die vielen Zuschauern bekannt ist, zu gestalten. Das stellte ihn vor ein paar Herausforderungen, die sich fundamental von denen eines Films unterscheiden, der in einer lange vergangenen Zeit spielt: Es erfordert ein größeres Maß an Präzision. Das Team von Luczyc Wyhowski durchforstete die Bibliotheken und Archive von Detroit, wo sie viel Material über die Gerichtsverhandlungen von Kearns aus den achtziger Jahren fanden – exzellent dokumentiert mit Fotos und Videos.

Der zweite Schritt war es, eng mit Abraham und der Familie Kearns zusammen zu arbeiten. „Marc war sehr präzise, was seine Vision angeht“, kommentiert der Produktionsdesigner. „Und er hat ein tolles Team von kreativen Menschen zusammengestellt, um diese Vision zum Leben zu erwecken. Jeder aus der Familie Kearns war von unschätzbarem Wert für uns, denn alle teilten die Details von ihrem Zuhause, ihre Anekdoten und ihre Spleens mit uns.“

Die Filmemacher waren der Meinung, die besten Lichtverhältnisse erzielen zu können, wenn sie das Haus der Familie Kearns „on location“ filmen würden. Tatsächlich fanden sie ein Haus in Toronto, das dem glich, das die Familie in Detroit bewohnt hatte. Weil Kearns sein Haus mit allem erdenklichen Krimskrams über seinen Traum vollgestopft hatte, wurde die „neue Heimat“ der Familie als natürliches und realistisches Porträt eines obsessiven Ingenieurs der Mittelklasse innerhalb eines chaotischen Settings gestaltet.

Dante Spinotti war der Mann, den Abraham von Anfang an für den Posten des ersten Kameramanns im Sinn hatte. Der Regisseur über den profilierten Filmemacher: „Vom ersten Moment an, in dem feststand, dass wir diesen Film machen würden, stellte ich mir immer nur Dante an meiner Seite vor. Er ist ein wahrer Künstler und ein wahrhaftiger Mann. Die Arbeit mit ihm war eine der größten Freuden meiner Karriere.“

Der renommierte Bildgestalter bemerkt, dass die Geschichte stets den Blickwinkel diktiere, aus dem er drehe. Seine Technik bestand zum größten Teil daraus, dass zwei Kameras gleichzeitig surrten. „Ich mag die Dynamik, die sich aus zwei laufenden Kameras ergibt“, sagt er. „Besonders wenn man so großartige Darsteller hat. Das macht das Material viel dynamischer, und man kann alles aufnehmen, was die Darsteller an großartiger Performance bieten.“

Spinotti benutzte die Genesis, eine High-End Digitalkamera von Panavision, ebenso wie traditionelles Filmmaterial, um FLASH OF GENIUS zu drehen. Die Genesis hat sich schon an vielen schwierigen Drehorten als mobiles, sensibles und exzellent kontrollierbares Gerät erwiesen, das Bandbreite und Farben exakt einfängt und sogar beim Dreh mehrfacher Regen-Sequenzen leicht einsetzbar ist. „Wir haben die Genesis für Innenaufnahmen und die technisch schwierigsten Außenaufnahmen benutzt – zum Beispiel bei Regen“, erläutert Spinotti. Über den Unterschied zwischen digital gefilmtem Material und Zelluloid sagt er: „Ich habe mental und technisch verschiedene Zugänge, auch wenn das fundamentale Konzept das gleiche ist.“

Auch der Kostümdesigner Luis Sequeira gestaltete die Garderobe möglichst realistisch und bewegte sich zwischen 1969 und 1982 von einer modischen Periode zur nächsten. Er arbeitete mit Kinnear zusammen, um Bob Kearns über den Zeitraum der 13 Jahre eine sehr eingeschränkte Garderobe zur Verfügung zu stellen. Die Herausforderungen für ihn bestanden unter anderem darin, zwölf Kinder in verschiedenen Altersstufen über die Jahre einzukleiden.

Eine modische Sünde, die zur Freude von Lauren Graham die Anforderungen der Zeit nicht überstanden hat, war der sehr liberale Gebrauch synthetischer Stoffe, die in jener Zeit sehr populär waren. Heute lacht sie über die Herausforderung, vor die Sequeira sie stellte: „Ich habe gelernt, dass Polyester nicht atmet. Das und die A-Form der Kleider hat es mir sehr schwer gemacht, sie zu tragen.“

Den finalen Test des Designs und dessen Genauigkeit machte das Team, als die Kearns Familie das Set besuchte. Sie stimmten alle überein, dass sich dabei ein überwältigendes Gefühl wie bei einer Heimkehr einstellte. Dennis Kearns war besonders beeindruckt, wie authentisch das Labor seines Vaters wieder aufgebaut worden war: Es sah genau so aus wie im Keller ihres Hauses, in dem er und seine Geschwister seinem Vater geholfen hatten,Schaltkreise zusammen zu löten.

Es war für die Schauspieler ebenso wie für das Team sehr bewegend, zu merken, dass sie alle eine sehr unerwartete amerikanische Erfolgsgeschichte zu erzählen hatten, die vier Jahrzehnte zurück lag. „Die Begegnung mit der Familie und ihre Reaktion auf einen Film, der von Bobs Geschichte erzählt – das werde ich niemals vergessen“, bemerkt Greg Kinnear. „Die Vorstellung, dass wir alle unter schweren Bedingungen gearbeitet haben und sehr viele Stunden am Set waren, um diese Geschichte richtig darzustellen und ihr eine tiefe Bedeutung zu verleihen… ich finde es großartig, dass ich daran teilnehmen konnte.“

Und der Regisseur Marc Abraham schließt mit den Worten: „Bob hat eine Schlacht geschlagen, die irgendwie noch weiter geführt wird. Ich glaube, dass das Leben jedes Menschen wichtig ist, und solange jeder seinen Job macht, verdient er auch seine Würde. Er hat etwas sehr wichtiges getan, denn er hat für das gekämpft, an das er geglaubt hat. Ich kann mir nichts Wichtigeres vorstellen als das.“

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