FIST - Ein Mann geht seinen Weg

Kinostart: 17.08.1978

Filmhandlung und Hintergrund

Sylvester Stallone kämpft für die Trucker-Gewerkschaft.

Johnny Kovak, Sohn armer ungarischer Einwanderer, in den Slums von Cleveland aufgewachsen, will kein Handlanger bleiben. In den dreißiger Jahren ergreift er seine Chance, wirbt für die Fernfahrergewerkschaft und lässt sich auf dem Weg an deren Spitze mit Gangstern ein. Er löst Max Graham, der in die eigene Tasche wirtschaftete, als Boss der Union ab. Senator Andrew Madison sieht in Kovak nur den Freund von Gangstern und bringt ihn in den fünziger Jahren vor den Senatsauschuss gegen das organisierte Verbrechen. Johnnys Zeit geht zu Ende.

Vom arbeitslosen Handlanger zum Gewerkschaftsführer aufgestiegen, schmiedet Johnny Kovac mit Gangstern einen Pakt. Doch er endet vor dem Senatsausschuß gegen das organisierte Verbrechen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • FIST - Ein Mann geht seinen Weg: Sylvester Stallone kämpft für die Trucker-Gewerkschaft.

    Der Originaltitel „F.I.S.T.“ steht für „Federation of Interstate Truckers“ und in der Übersetzung für „Fäuste“, das Symbol der Gewerkschaften. In seinem ersten dramatischen Film nach dem Erfolg von „Rocky“ spielte Sylvester Stallone beeindruckend einen Mann, der seine Machtposition nicht aufgeben will und in seinem Starrsinn nicht einsieht, dass der idealistische Kampf für bessere Löhne und größere soziale Sicherheit nicht mit dem Paktieren mit Gangstern einher gehen kann. Norman Jewison inszenierte das überzeugende Porträt als packendes Drama.

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