Fire & Ice

Filmhandlung und Hintergrund

Frankreichs Special-Effects-Zauberer Pitof, Regisseur immerhin von „Catwoman“ und „Vidoq“, war scheinbar noch alten Freunden einen Gefallen schuldig, weshalb er sich hier mal wieder herab bemüht in die unglamourösen Niederungen des rumänisch-amerikanischen Fantasy-Low-Budget-Tagwerks und einen effektvollen, aber inhaltlich und formal nicht allzu originellen Märchenhorrortrash um Helden, holde Maiden, höfische Intrigen...

In einem mittelalterlichen Königreich will die forsche Prinzessin Luisa keine brave Ehefrau von irgendeinem ausgesuchten Schnösel werden, wie es der Frau Mama so vorschwebt. Als aus heiterem Himmel ein Feuerdrachen auftaucht und Teile der Hauptstadt einäschert, scheint es, als müsse ihr braver Vater sich dem bösen König Quilok unterwerfen, der ihm dafür Schutz verspricht. Luisa aber aktiviert lieber einen legendären Drachentöter und wirft sich an dessen attraktiver Seite selbst in Kampfgetümmel.

Ein oder mehrere Flugmonster drohen das Reich des guten Königs Augustin zu destabilisieren. Die Prinzessin sucht Hilfe bei einem für solche Fälle zuständigen Helden. Effektvolles Low-Budget-Fantasymärchen.

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Kritikerrezensionen

  • Frankreichs Special-Effects-Zauberer Pitof, Regisseur immerhin von „Catwoman“ und „Vidoq“, war scheinbar noch alten Freunden einen Gefallen schuldig, weshalb er sich hier mal wieder herab bemüht in die unglamourösen Niederungen des rumänisch-amerikanischen Fantasy-Low-Budget-Tagwerks und einen effektvollen, aber inhaltlich und formal nicht allzu originellen Märchenhorrortrash um Helden, holde Maiden, höfische Intrigen und fiese Tatzelwürmer aus dem CGI-Zylinder zieht. Fantasyfans riskieren einen Blick und werden solide bedient.

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