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Final Destination 4

   Kinostart: 03.09.2009
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Filmhandlung und Hintergrund

Erstmals in 3D gedrehte Fortsetzung des populären Duells zwischen dem Tod und glücklichen Menschen, die ihm zu entkommen glaubten.

Als der junge Nick bei einem Speedway-Rennen die spontane Vision von einer unmittelbar bevorstehenden Kollisions-Katastrophe hat, rettet seine Warnung einigen Freunden und Fremden unter den Zuschauern das Leben. Doch bald müssen Nick und Freundin Lori feststellen, dass sich der Tod langfristig nicht stören lässt und die Glücklichen, die ihm entkommen sind, mit gnadenloser Konsequenz und Kreativität zu sich holt. Um den Tod zu überlisten, müssen die Kids seine Pläne durchschauen, ihm stets einen Schritt voraus sein.

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Darsteller und Crew

  • Nick Zano
    Nick Zano
    Infos zum Star
  • Bobby Campo
    Bobby Campo
  • Shantel VanSanten
    Shantel VanSanten
  • Mykelti Williamson
    Mykelti Williamson
  • Haley Webb
    Haley Webb
  • David R. Ellis
    David R. Ellis
  • Eric Bress
    Eric Bress
  • Craig Perry
    Craig Perry
  • Warren Zide
    Warren Zide
  • Richard Brener
    Richard Brener
  • Walter Hamada
    Walter Hamada
  • Sheila Hanahan
    Sheila Hanahan
  • Glen MacPherson
    Glen MacPherson
  • Mark Stevens
    Mark Stevens
  • Brian Tyler
    Brian Tyler

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

3,7
3 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

    1. Ähnlich amüsant wie die Vorgänger, reiht auch der vierte „Final Destination“-Film einen kreativen Mordeinfall an den nächsten – nicht mehr und nicht weniger.
    2. Final Destination 4: Erstmals in 3D gedrehte Fortsetzung des populären Duells zwischen dem Tod und glücklichen Menschen, die ihm zu entkommen glaubten.

      Grimmig holt der Tod die Überlebenden einer Unfalltragödie zu sich. Teil vier der Teenhorrorserie schockt in 3D.

      Vor zehn Jahren fing es an - da hatte ein Schüler die böse Vorahnung, sein Passagierflugzeug würde abstürzen und alle Insassen mit in den Tod reißen. Er nahm die Vision ernst und rettete so sich und seinen Freunden das Leben. Doch der Tod lässt sich nicht so einfach austricksen: Er holte einen nach dem anderen zu sich - auf spektakulär grausame Art.

      Das makabere Konzept ergab eine der populärsten Horrorreihen der jüngsten Vergangenheit, die nun, versehen mit frischen Opfern, einem noch wütenderen Sensenmann und wahnwitzigen Splatter-Unfällen, zum ersten Mal in beeindruckendem 3D zu erleben ist. Diesmal hat Nick (Bobby Campo aus „Legally Blondes“) eine schreckliche Höllenvision. Als er anderntags mit seinen Freunden exakt auf der im Traum erschienenen Bühne eines Autorennens steht, reagiert er instinktiv. Gerade noch rechtzeitig kann er sich, seine Freundin Lori (Shantel Vansanten, „You and I“), Janet (Haley Webb), Hunt (Nick Zano) und Ally (Krista Allen aus „Die Wutprobe“) sowie einige andere vor einem katastrophalen Unfall retten, bei dem mehrere Rennwagen ungebremst in die voll besetzte Tribüne rasen und das ganze Stadion in einer Explosion zusammenbricht.

      Damit fangen die Probleme der mit dem nackten Leben Davongekommenen erst an: So leicht lässt sich eine übermenschliche Macht wie der Tod nicht überlisten und schlägt mit aller Gewalt zurück: Alltagsgegenstände werden mit ausgeklügelter Mechanik zu unentrinnbaren Todesfallen. Einer nach dem anderen stirbt auf entsetzliche Art, während der von Visionen geschüttelte Nick verzweifelt einen Ausweg aus seinem vorbestimmten Schicksal sucht.

      Thorsten Krüger.
      1. Horrorserien zählten zum festen Standbein der inzwischen aufgelösten Warner-Partnerfirma New Line Cinema. Solange ein Franchise noch Geld in die Kassen spült, hielt man dort daran fest, doch Innovation darf irgendwann selbst von einem einst originellen Konzept nicht mehr erwartet werden. Was bei "Saw" eintrat, trifft ebenso für "Final Destination" zu, der in der dritten Auflage wie ein Amalgan aus früheren Episoden wirkt. Verantwortlich für die Blaupause sind Regisseur David R. Ellis und Drehbuchautor Eric Bress, die schon für den zweiten Teil verantwortlich waren. Das Konzept des nachtragenden Schicksals, das sich alle dem Tode von der Schippe gesprungenen Opfer endgültig holt, sorgte noch in Teil drei für eine absurde Abfolge an Kettenreaktionen, die wie eine makabere Variation des Domino Days wirkten.

        Wo Teil zwei und drei zumindest in Ansätzen funktionieren und für schwarzen Humor garantieren, geht der Neuauflage relativ schnell die Luft aus. Das lässt sich sowohl am Umstand ablesen, dass die Unglücksketten nicht wirklich nachvollziehbar erscheinen und das Massaker des Beginns (auf der Autorennbahn) am Ende als Metaebene gleich nochmals wiederholt wird (im IMAX-Kino, wo ein 3D-Horrorfilm läuft!). Makaberen Witz findet man nur noch in wenigen Momenten, und selbst diese Elemente (doppeldeutige Rocksongs, der ironische Einsatz von Filmschnippseln) wirken aus den früheren Arbeiten kopiert. Gleichfalls erscheinen die plötzlichen, oft gar nicht mehr so überraschenden Todesarten wie schwache Kopien aus dem Original, die in unterschiedlichen Schauplätzen wie Autowaschanlage, Friseursalon oder Schwimmbad durchexzeriert werden. Mit Ausnahme von Mykelti Williamson ("Forrest Gump") als Aufseher bleiben die unbekannten TV-Schauspieler zudem relativ blass. Selbst die digitalen 3D-Effekte sorgen nur zu Beginn für wohliges Erschauern. Hier funktionierte "My Bloody Valentine 3D" trotz der hanebüchenen Auflösung weitaus besser.

        Eigentlich ist das Konzept denkbar simpel: Zehn Personen überleben die Katastrophe. Wenn sie alle tot sind, ist der Film aus. Von Spannung kann daher keine Rede sein, und das Gruselamüsement hält sich in Grenzen.

        Fazit: Wo Inszenierung und Drehbuch mit keinen neuen Einfällen aufwarten, helfen auch keine 3D-Schocks weiter

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