Final Destination 2

  1. Ø 4
   2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Final Destination 2: Sequel des Teenie-Horror-Überraschungshits, in dem erneut hellseherische Vorahnungen eine mysteriöse Mordwelle einleiten.

Nachdem sie auf einer Urlaubsreise von einem schrecklichen Verkehrsunfall träumte, rettet Collegestudentin Kimberly Corman (A. J. Cook) mir ihren Warnungen sechs ihrer Freunde das Leben. In der Folgezeit können sich die Überlebenden der Rettung kaum freuen, beginnt doch eine ebenso rätselhafte wie schaurige Unfallserie ihre Reihen zu lichten. Kimberly setzt sich daraufhin mit der Ex-Psychiatriebewohnerin Clear Rivers (Ali Larter) in Verbindung, der vor Jahren mal etwas ganz ähnliches passierte.

Regisseur David Ellis greift das Thema vom Sensenmann als schlechtem Verlierer auf und liefert das Sequel zum Horror-Überraschungshit der Saison 2001.

Collegestudentin Kimberly rettet durch Vorahnung eines Massenunfalls einigen Menschen das Leben. Doch nur vorübergehend können die Überlebenden dem Tod von der Schippe springen: Einer um den anderen fällt auf unappetitlichste Weise kurz darauf dem Sensemann zum Opfer.

Ein Jahr, nachdem eine Gruppe Teenager dem Tod auf ebenso rätselhafte Weise enteilte, wie sie später von jenem wieder eingeholt wurde, droht sich das Geschehen zu wiederholen: Nach einer Vorahnung verhindert die junge Kimberly, dass sie selbst, ihre Freunde sowie ein paar weitere Autofahrer auf dem Highway von einem Baumtransport geplättet werden. Als schon wenige Tage darauf der erste Glückspilz einem Freak Accident erliegt, wird Kimberly mulmig. Sie sucht Hilfe bei der letzten Überlebenden vom Vorjahr.

Und wieder sieht sich eine Gruppe Teenager, frisch dem Unfalltod durch Vorsehung entkommen, vom Sensenmann verfolgt. Aalglattes, allein in der Wahl der Todesarten originelles Schauermärchen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Endstation Überraschungshit. Das Original des satirisch angehauchten Mysteryhorrors entwickelte sich in Deutschland unerwartet zum Riesenhit und war auch in den USA mit einem Einspiel von 53 Mio. Dollar ein ansehnlicher Erfolg. Mit dem Sequel dreht sich das Todeskarussell nun konzepttreu auf ein Neues. Wieder kann eine buntgemischte Gruppe dank hellseherischer Vorahnung einer Unfallkatastrophe entgehen und dem Tod vorübergehend von der Schippe springen, nur um in Folge einer nach dem anderen einer clever ausgetüfelten Morddynamik zum blutigen Opfer zu fallen.

    Aus dem ersten Teil gibt es lediglich ein Wiedersehen mit Ali Larter als einzige Überlebende Clear Rivers und Tony Todd („Candyman“) als ominösem Leichenbestatter. Ansonsten findet sich vor und hinter der Kamera frisches Blut. Regisseur James Wong, der auch das Drehbuch des Erstlings verfasste, wurde von James R. Ellis abgelöst, der sein Spielfilmdebüt 1996 mit dem sentimentalen Disney-Film „Ein tierisches Trio – Wieder unterwegs“ gab, kann auf eine lange Karriere als gefragter Stuntkoordinator und als Regisseur des zweiten Drehteams (zuletzt „Matrix Reloaded“) zurückblicken.

    Diese langjährige Erfahrung im Actionbereich schlägt sich gleich zu Beginn mit einer exzellent ausgeführten Autounfall-Sequenz nieder. Diese wird detailreich von der jungen Collegestudentin Kimberly (A.J. Cook aus „Eiskalt – Out Cold“) in einer Vorahnung gesehen, kurz bevor sie auf den Freeway fährt. Völlig aufgelöst blockiert sie daraufhin die Auffahrt und rettet damit den Leuten hinter ihr das Leben, als der Massenunfall wenige Momente später tatsächlich stattfindet. Doch die Überlebenden müssen schon bald feststellen, dass der Tod sich nicht so ohne weiteres betrügen lässt. Als erster muss Devon-Sawa-Lookalike David Paetkan („Schneefrei“) ins Gras beißen, der zwar zunächst dem Abfallzerkleinerer und einem Wohnungsbrand entfliehen kann, doch letztlich ein buchstäblich ins Auge stechendes Ende findet. Die weiteren Beteiligten werden in umgekehrter Reihefolge von Kimberlys Vision vom (unsichtbaren) Sensenmann entweder ausgiebig blutspritzend enthauptet, aufgespießt, zerstückelt, zerquetscht oder bekommen anderweitig unappetitlich den Garaus gemacht. Dies wird jeweils von einer Rube-Goldberg-inspirierten Kettenreaktion eingeleitet, die die nötige Spannung erzeugt und Fans auf ihre Kosten kommen lässt.

    Auch beim Drehbuch wurde für eine Horrorschockkomödie erstaunlich viel Wert auf Stimmigkeit gelegt und überdies darauf geachtet, Parallelen zum Original auszuarbeiten und mit symbolischen Vorzeichen vielsagende Fingerzeige zu geben. So haben alle Opfer eine Verbindung zu den Unglücksraben aus dem Vorgänger und finden jeweils durch ähnliche Objekte oder Umstände ihren Tod. Dies wird auch mit einer etwas plumpen Szene herausgearbeitet, in der die letzten Überlebenden während einer gemeinsamen Autofahrt ihre Verbindung zu diesen Opfern diskutieren. Hier erweisen sich Ellis‘ sichtlich mangelnde Kompetenz in Schauspielerführung und die hölzernen Dialoge, die die zumeist gut gelungenen Blood-and-Gore-Szenen einklammern, als Hemmschuh. Dennoch sollte der teenorientierte Todesthriller dem Erfolg von Teil eins in keinster Weise nachstehen. ara.

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