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Deutscher Sender VOX bekommt Ärger wegen „Fifty Shades of Grey“

Author: Marek BangMarek Bang |

Fifty Shades of Grey Poster
© VOX

Fifty Shades of Grey“ wurde als Roman zum Bestseller und funktionierte auch auf der Leinwand bestens. Sowohl die erste Kinoadaption mit Dakota Johnson und Jamie Dornan als Anastasia und Christian Grey lockte die Massen in die Kinos als auch die Fortsetzung „Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe“, die in der ersten Jahreshälfte 2017 für volle Kinokassen sorgte. Der deutsche TV-Sender VOX hat sich in diesem Zusammenhang allerdings Ärger eingehandelt.

Nachdem auch der zweite Teil „Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe“ zum Kinohit wurde, warten Fans von Anastasia(Dakota Johnson) und Christian Grey (Jamie Dornan) auf das große Finale  „Fifty Shades of Grey - Befreite Lust“, das im kommenden Jahr in unseren Kinos erwartet wird. Zu diesem Ereignis wird im Vorfeld natürlich wieder kräftig die Werbetrommel gerührt, was natürlich völlig legitim ist. Dennoch kann es vorkommen, dass manche vermeintliche Werbemaßnahme einen Tick zu weit geht und die sogenannte Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) auf den Plan ruft. Der schwarze Peter geht in dieser Angelegenheit allerdings nicht an die Macher der erotischen SM-Romanze, sondern an die Verantwortlichen des Fernsehsenders VOX, wie die Kollegen von DWDL herausgefunden haben.

„Fifty Shades of Grey 2“: Diese Anspielung haben wir alle verpasst! 

„Shopping Queen“ wegen Werbe-Verstoß am Pranger

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat bei einer einwöchigen Ausstrahlung von „Shopping Queen“ aus dem Frühjahr 2017 einen Werbe-Verstoß festgestellt. Es sei schlichtweg zu viel Werbung für „Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe“ gemacht worden, so das Gremium. Beanstandet wurde, dass sich die Kandidatinnen über eine ganze Woche ausschließlich mit Outfits des Films beschäftigen mussten und der Zuschauer während dieser Spezial-Woche am Telefon parallel auch noch Premieren-Karten für den Film gewinnen konnte. Dies erschien der Kommission als zu offensive Werbung, sodass nun eine Rüge ausgesprochen wurde.

 

Noch ist nicht klar, welche Konsequenzen auf die Verantwortlichen von VOX zukommen werden. Theoretisch kann die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten bei Verstößen ein Bußgeld verhängen.

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