Fifty Shades of Grey Poster

Therapie nach Filmdreh: „Fifty Shades of Grey”-Star bricht ihr Schweigen

Susan Engels  

Wir berichteten bereits, dass die Dreharbeiten zur Erotik-Reihe „Fifty Shades of Grey“ den Hollywood-Star Dakota Johnson bis an seine Grenzen brachten. Doch es geht noch viel schlimmer: Jetzt brach die Schauspielerin in einem Interview ihr Schweigen und gestand, dass sie sich wegen eines ganz anderen Filmdrehs sogar in Therapie begeben musste. 

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Dass der Beruf des Schauspielers beweiten kein Zuckerschlecken ist, machte „Fifty Shades of Grey“-Star Dakota Johnson jüngst in einem Inteview mit der Elle noch mal mehr als deutlich. Dort erzählte die 28-Jährige nämlich von den Dreharbeiten zur Neuauflage des Horror-Klassikers „Suspiria“, der ihre Psyche ganz schön in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Dabei sollen nicht nur die Wochen am Set mehr als nervenaufreibend für die junge US-Amerikanerin gewesen sein, vor allem die Zeit danach entpuppte sich regelrecht zum Alptraum für den schönen Hollywood-Star.

„Der Film hat mich komplett zerstört“

Es muss eine schwierige Zeit für Dakota Johnson gewesen sein: Als Hauptdarstellerin bekleidet sie im Remake von „Suspiria“ die Rolle der Ballerina Suzy Banyon und schlüpft damit in Jessica Harpers Fußstapfen. Damit, dass sich der Dreh des italienischen Grusel-Klassikers allerdings selbst als Horror entpuppte, dürfte Johnson nicht unbedingt gerechnet haben. Im Interview erzählt sie, dass sie sich nach der Drehphase sogar in Therapie begeben musste, weil der Film sie „komplett zerstört“ habe. Die Schauspielerin macht dafür vor allem die Extrembedingung am Set verantwortlich: Das Set soll sich in einem verlassenen Hotel befunden haben, auf dessen Dach 30 Telefonmasten angebracht waren. Dies soll dazu geführt haben, dass sich die Schauspieler bei jeder Berührung gegenseitig Stromstöße versetzt haben. Zudem soll es in der Location unfassbar kalt und unangenehm trocken gewesen sein.

Johnson hatte bereits beim Dreh zur erfolgreichen „Fifty Shades“-Reihe einiges über sich ergehen lassen. Als zimperlich kann man die Schauspielerin wahrlich nicht bezeichnen. Umso erschreckender, dass „Suspiria“ diese Erfahrungen sogar noch überbot und sich Johnson nach dem Dreh professionelle Hilfe suchen musste.

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Ob sich diese erschreckende Bekenntnis auch im Horrorstreifen von Luca Guadagnino widerspiegeln wird, bleibt abzuwarten. Ein genauer Starttermin ist bisher noch nicht bekannt. Aktuell läuft Guadagninos Coming-of-Age-Drama „Call Me by Your Name“ in den deutschen Kinos.

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