Fetih 1453

  1. Ø 2.8
   2012
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Filmhandlung und Hintergrund

Fetih 1453: Opulenter Historienfilm über die Eroberung Konstantinopels durch das Heer des osmanischen Herrschers Fatih Mehmed II.

Das Jahr 1453 führte mit der Belagerung Konstantinopels durch das osmanische Heer des Sultans Fatih Mehmed II. zum endgültigen Fall des Byzantinischen Reichs. Gleichzeitig beginnt mit diesem Ereignis eine neue Ära: Der Aufstieg des Osmanischen Reichs zur Großmacht. Der Sultan selbst war gerade einmal 20 Jahre alt, als er Weltgeschichte schrieb. Die Eroberung der letzten großen byzantinischen Hochburg war bis ins kleinste Detail von dem Herrscher geplant: Er trommelte ein gewaltiges Heer zusammen und legte ein umfangreiches Waffenarsenal an, um im entscheidenden Moment zuzuschlagen.

Im frühen 15. Jahrhundert wächst im Osmanischen Reich ein Jüngling namens Fatih Mehmed in Rekordzeit zum neuen Sultan des Landes und Heerführer gegen die Ungläubigen heran. Nicht wenige glauben, dass Mehmed der in der Überlieferung prophezeite Held ist, dem es bestimmt ist, die oströmische Metropole Konstantinopel für den Islam zu gewinnen. Und genau das hat Mehmed vor. Er sammelt ein gewaltiges Heer, wiegt den Feind mit Finten in Sicherheit, und lässt seine Waffenbauer eine monumentale Belagerungskanone schmieden.

Gegen Ende des Mittelalters schwingen sich die Osmanen mit der Eroberung von Konstantinopel zur Großmacht auf. Episches Historiendrama nach Art eines Hollywoodspektakels, ein inhaltlich kontrovers diskutierter Kinohit aus der Türkei.

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Kritikerrezensionen

  • Das Historienepos von Faruk Aksoy, Produzent der erfolgreichen „Recep Ivedik“-Reihe, über den Fall von Konstantinopel, der gemeinhin als das Ende des Mittelalters angesehen wird, ist mit einem Budget von knapp 15 Mio. Euro die bislang teuerste türkische Produktion überhaupt. Entsprechend beeindruckt der Film, der in einer Schlacht mündet, und deren Szenen Filmen wie „Königreich der Himmel“ kaum nachsteht, mit beachtlichen Schauwerten und prächtiger Ausstattung. Im Vorfeld war „Fetih 1453“ von zahlreichen Kontroversen begleitet, in seiner Heimat ist der Film ein umjubeltes Must-See-Event.

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