Filmhandlung und Hintergrund

Zwei Animationsabenteuer aus einem wundersamen, ökologisch korrekten Waldreich, in dem das Leben durch die Menschen gestört wird.

„FernGully 1“: Das wundersame Waldreich FernGully mit seinen zauberhaften Lebewesen wird durch die Rodungsmaschinen eines Konzerns bedroht. Dabei kommt auch der in einen Baum gesperrte böse Zauberer Hexxus frei, so dass die Elfe Christa und ihr geschrumpfter Menschenfreund Zak alle Hände voll zu tun haben, das Paradies zu retten. „FernGully 2“: Böse Tierfänger haben Tierbabys aus FernGully entführt. Die Elfen Christa und Pips und ihre Freunde müssen sich in das Reich der Menschen begeben, um sie zu retten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • FernGully 1 & 2: Zwei Animationsabenteuer aus einem wundersamen, ökologisch korrekten Waldreich, in dem das Leben durch die Menschen gestört wird.

    Zwei ökologisch korrekte Animationsfilme aus den neunziger Jahren, die die jungen Zuschauer in ein magisches Waldreich entführen, in dem wundersame Wesen im Einklang mit der Natur leben. Bedroht wird das Glück in „FernGully 1“ durch profitgierige Konzerne, die den Wald abholzen wollen, in „FernGully 2“ durch Tierfänger. Bei der Verfolgung letzterer landet die Heldenschar in einem Vergnügungspark, der einen reizvollen Kontrast zur magischen Welt von FernGully bietet.

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